Beim Industriekonzern, der um sein Überleben kämpft, soll ein «Chefrestrukturierer» eingesetzt werden. Seine Aufgabe: Die Sanierung des maroden Konzerns vorantreiben und nach Kaufinteressenten für Oerlikon-Firmenteile Ausschau halten. Der Chefsanierer wird von den Gläubigerbanken gefordert. Bei ihnen hat Oerlikon 2,4 Mrd Fr. Schulden. Laut einem Oerlikon-Sprecher werde erwogen, das Restrukturierungsteam weiter auszubauen.