Welche Unternehmen den Sprung an die Börse wagten - und welche es noch vorhaben.
02.02.2012
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Facebook wagt den Sprung an die Börse: Mit dem erwarteten Schritt will Facebook rund 5 Milliarden Dollar einnehmen, wie aus den Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht SEC hervorging. Allerdings kann sich diese Summe noch erhöhen. Bis anhin ging man von Einnahmen von rund 10 Milliarden Dollar aus. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg selber besitzt 28 Prozent der Anteile. Mit einem Wert von 25 Milliarden Dollar katapultieren diese ihn in der Forbes-Reichsten-Liste sehr weit nach oben. (Bild: Keystone)
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Den bisher grössten Börsengang einer Internetfirma legte Suchmaschinengigant Google hin: Das Unternehmen nahm 2004 bei seinem Sprung aufs Parkett 1,9 Milliarden Dollar ein. Aktuell beträgt die Börsenkapitalisierung von Google 190 Milliarden Dollar. Die beiden Google-Gründer Sergey Brin und Larry Page sind je 20 Milliarden Dollar schwer. (Bild: Keystone)
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Yandex: Der russische Suchmaschinenbetreiber schaffte im Mai 2011 den bis dann grössten Börsengang seit Google. Aktuell hat das an der Nasdaq gehandelte Unternehmen einen Wert von knapp 7 Milliarden Dollar. In Russland wird Yandex von 65 Prozent der Benutzer als Suchmaschine bevorzugt. Yandex kam 2011 in Verruf, da es vertrauliche Kundendaten an den russischen Inlandsgeheimdienst weitergegeben haben soll. (Bild: Keystone)
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Ebenfalls im Mai 2011 ging Linkedin an die Börse. Das soziale Netzwerk für Business-Kontakte ist vor allem in den USA stark verbreitet. Am ersten Handelstag verdoppelte sich der Wert der Firma Innerhalb der ersten Minuten. Seit dem Börsengang jedoch ist die Aktie von Linkedin beinahe 20 Prozent eingebrochen. (Bild: Keystone)
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Das Online-Radio Pandora ging im Juni 2011 an die Börse. Der Ausgabepreis für die Aktie betrug 16 Dollar und erreichte schon bald einen Höchststand von 26 Dollar. Im Verlaufe des Jahres brach der Titel aber ein und erreichte im Dezember 2011 einen Tiefststand von 9 Dollar. Aktuell ist das Unternehmen, dass noch nie einen Gewinn erwirtschaften konnte, 2 Milliarden Dollar wert. (Bild: Keystone)
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Xing: Das Businessportal wurde 2003 gegründet und ging bereits im Dezember 2006 an die Börse. Diskussionen um einen Web 2.0-Hype und eine Blasenbildung kursierten schon damals. Zur Zeit gehört Xing zu fast 30 Prozent dem deutschen Medienhaus Burda. (Bild: Screenshot)
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Groupon: Das Schnäppchen-Portal Groupon hat den Börsengang im November 2011 gewagt und dabei 700 Millionen Dollar kassiert. Seit dem Start hat die Aktie des Unternehmens rund 20 Prozent verloren, der Börsenwert von Groupon beträgt aktuell gut 13 Milliarden Dollar. (Bild: Screenshot)
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Im Dezember 2011 vollzog schliesslich der Game-Hersteller Zynga den Schritt an die Börse. Das Unternehmen löste dabei 1 Milliarde Dollar und war damit der grösste Börsengang seit Google im Jahr 2004. Zynga ist vor allem durch «FarmVille» und für andere hauptsächlich auf Facebook betriebene Spiele bekannt. Die Firma ist aktuell gut 7 Milliarden Dollar wert und die Aktie konnte sich leicht über dem Ausgabepreis halten. (Bild: Keystone)
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