Magdalena Martullo-Blocher, CEO der Ems-Chemie-Holding während der Pressekonferenz zum vierten Quartal und der Jahresrechnung 2011 am 10. Februar 2012. Der Umsatz stieg auf 1,658 Milliarden Franken. (Bilder: Keystone)
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Blick auf das Werkareal der Ems-Chemie in Domat-Ems, GR, am Freitag, 5. November 2010. Aufgrund der tiefen Aussentemperaturen ist der den Produktionsanlagen entweichende Wasserdampf besonders gut sichtbar.
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Nationalrat Christoph Blocher und seine Frau Silvia verlassen das Zürcher Obergericht am Dienstag 18. Dezember 1990. Der Chef der Ems-Chemie wurde wegen Veruntreuung angeklagt. Ihm wurde vorgeworfen Aktien, die nicht in seinem Besitz waren, verkauft zu haben. Blocher wurde freigesprochen.
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Vasco Pedrina (l.), Präsident der Gewerkschaft Bau und Holz (GBH), spricht am Mittwoch, 15. Juli 1992 in Bern vor der Presse zu den Lohnzahlungen in den Chemiebetrieben Ems, Visp und Monthey. In der Mitte Beat Jost, Sekretär der Gewerkschaft Textil-Chemie-Papier (GTCP) und rechts SP-Praesident Peter Bodenmann.
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Die Gewerkschaft Bau und Industrie (GBI) und Vizepräsident Hans Schäppi kämpfen am 26. Oktober 1992 in Basel mit der Sonderzeitung «Dr Anti Blocker» gegen den verantwortlichen Chef der Ems-Chemie Christoph Blocher. Blocher wird vorgeworfen, Lohndumping zu betreiben und sich dadurch auf Kosten der Arbeiter zu bereichern.
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Nationalrat und Unternehmer Christoph Blocher zeigt die Standorte der Fabriken der Ems-Chemie auf einer Landkarte von China, aufgenommen am 14. Juli 1994.
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Ems-Chemie-Chef Christoph Blocher präsentiert an der Bilanzmedienkonferenz vom Freitag, 14. Juli 2000 in einer Produktionshalle der Ems-Chemie in Domat-Ems (GR) den neuen Werkstoff «Grivory HT», der vor allem in elektronischen Geräten und in der Automobilindustrie eingesetzt wird.
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Das Areal der Ems-Chemie in Domat-Ems, Kanton Graubünden im Mai 1999.
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Das Wasserkraftwerk Reichenau (Bild vom Freitag, 8.3.97) wird kaum mehr ausgebaut werden. Die Patvag Kraftwerke AG, eine Gesellschaft der EMS-Gruppe, hatte 1986 ein Konzessionsgesuch für den Ausbau ihres Kraftwerks Reichenau eingereicht. Die Entwicklung des Strommarktes, die tiefere Strompreise erwarten lässt, liess die Ems-Chemie das Projekt vorerst auf Eis legen. Die Wirtschaftlichkeit des Werkes soll wegen den Auflagen der Konzessionsgemeinden in Frage gestellt sein.
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Aufnahme des Alusuisse-Werks in Chippis VS, Mai 1998: Es wurde mit einer unfreundlichen Übernahme durch die Ems-Chemie Christoph Blochers spekuliert. Sie wartete mit einer aussergewöhnlich hohen Umsatzrendite von gegen 30 Prozent auf, während sich die Alusuisse-Lonza-Gruppe vor allem im Chemiebereich in einem Formtief befand. Die glänzend rentierende Ems-Chemie hatte jedoch das Problem, dass sie im weltweiten Vergleich zu klein ist, um zu den allerersten Adressen der Chemiebranche zu gehören.
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Die Grossaktionäre Christoph Blocher und Martin Ebner (r.) an der Algroup GV in Zürich, Donnerstag, 20. Mai 1999. Der abtretende Algroup-VR-Präsident Max Amstutz versuchte an der Generalversammlung Ängste vor den beiden zur Wahl vorgeschlagenen Grossaktionären Ebner und Blocher zu zerstreuen. Blocher sei ein Industrieller, der ein marodes Chemieunternehmen zum Erfolg geführt habe. Ebner sei ein brillanter Bankier. Ihn als einseitigen Shareholder-Value-Verfechter zu bezeichnen, greife zu kurz.
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Magdalena Martullo-Blocher, vorne Mitte, neben ihrer Mutter Silvia Blocher, wird an der 38. ordentlichen Generalversammlung der Ems-Chemie-Aktionäre, am Samstag, 18. August 2001 in Domat-Ems, neu in den Verwaltungsrat gewählt.
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Bundesrat Christoph Blocher und seine Gattin Silvia wurden am Mittwoch, 17. Dezember 2003, in Domat-Ems durch das Personal der Ems-Chemie feierlich verabschiedet. Christoph Blocher ist eine Woche nach seiner Wahl zum Bundesrat von der Belegschaft der Ems-Chemie in einer spontanen Feier im Werk in Domat-Ems verabschiedet worden.
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Christoph Blocher, Mitte, Verwaltungsrats-Präsident Ems-Gruppe und frischgebackener Bundesrat strahlt mit seiner Tochter Magdalena Martullo-Blocher, (l.), designierte VR-Delegierte Ems und Dieter Klug, designierter VR-Präsident Ems an einer Medienkonferenz in Zürich am Donnerstag, 11. Dezember 2003. Magdalena Martullo-Blocher wird nach der Bundesratswahl ihres Vaters Chefin des Chemiekonzerns. Der Wechsel erfolgt per 1. Januar 2004.
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Magdalena Martullo-Blocher, CEO der Ems-Gruppe, und Dieter Klug, Präsident des Verwaltungsrates, informieren am Freitag, 13. Februar 2004, an der Bilanzmedienkonferenz in Zürich über den Geschäftsgang. Die bis Ende 2003 von Bundesrat Christoph Blocher geführte Gruppe hatte im vergangenen Geschäftsjahr deutlich weniger Gewinn erzielt als im Vorjahr. Der Wert ging um 54. Millionen auf 107 Millionen Franken zurück.
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Magdalena Martullo, CEO und Vizepräsidentin des VRs der Ems-Chemie Holding, bei ihren Ausführungen, aufgenommen am Freitag, 9. Juli 2004, während der Orientierung über den Halbjahresabschluss 2004. Die Ems-Gruppe erreichte im ersten Halbjahr 2004 einen 5,1 Prozent höheren Umsatz und ein um 7,9 Prozent höheres Betriebsergebnis (Ebit) als in der Vorjahresperiode. Der konsolidierte Nettoumsatz in Schweizer Franken konnte um 5,1 Prozent auf 645 (614) Millionen gesteigert werden.
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Markus Blocher, CEO von Ems Dottikon, aufgenommen am 23. März 2005, in Dottikon, Schweiz. Die Ems Dottikon firmiert seit der Trennung von der Chemiegruppe Ems neu unter dem Namen Dottikon Exlusive-Synthesis. Anstelle von Sprengstoff gehören heute Pharmawirkstoffe und Zwischenprodukte sowie selbst entwickelte Industriechemikalien zur Produktepalette.
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Alt- Bundesrat Christoph Blocher strahlt an der Seite seiner Tochter Magdalena Martullo-Blocher, CEO Ems-Chemie, an einem Podiumsgespräch anlässlich der Präsentation der Ems-Biographie zum 75-Jahre-Jubiläum des Spezialchemie-Konzerns in Zürich, am Freitag, 14. Januar 2011.
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