Nestlé - Stationen des weltgrössten Nahrungsmittelkonzerns
Der Nahrungsmittel-Multi Nestlé wächst seit Jahren unaufhörlich. Einige Meilensteine und denkwürdige Momente seit den 1990er-Jahren.
23.04.2012
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Am «World Investment Forum» (WIF) in Doha/Katar am 21. April 2012 war auch Nestlé-Verwaltungsratspräsident Peter Brabeck-Letmathe (l.) vor Ort. Dort diskutierte etwa mit dem Chef der französischen Ölfirma Total, Christophe de Margerie.
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Der ehemalige Nestlé-CEO Peter Brabeck-Letmathe (v.l.) Seco-Staatssekretär David Syz und WEF-Gründer Klaus Schwab während eines Meetings der Vereinten Nationen in Genf.
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In Orbe, Kanton Freiburg, wurde seit Jahren produziert. In den Jahren 2000 erstellte Nestlé dort ein neues Produktionsgebäude.
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Drei Packungen Eiscrème des Schweizer Herstellers Mövenpick. Die Mövenpick Group verkaufte Anfang 2003 die weltweiten Markenrechte von «Mövenpick Ice Cream» an Nestlé. Nestlé wollte die Produktion auf den Standort Rorschach konzentrieren, was zur Schliessung des Betriebs in Bursins/VD führte.
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Anlässlich der Tournee des Luftschiffs Nescafé Frappé durch die Schweiz hatten die Firma und Star TV bekannte Grössen aus Sport und Unterhaltung am Samstag, 1. Juni 2002, in Fehraltorf/ZH zu einem Flug eingeladen.
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Paul Walsh (l.) CEO von Pillsbury nimmt am 19. August 1999 einen Biss vom Häagen-Dazs-Stengel Joe Wellers, CEO von Nestlé USA, der seinerseits eine Kostrobe eines Itzakadoozies nimmt. Nestlé USA und Pillsbury (Häagen Dazs) legten ihr Geschäft in einem Joint Venture zusammen.
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Häagen-Dazs am Limmatquai, aufgenommen am Montag, 29. Oktober 2001 in Zürich. Der Kauf von Häagen-Dazs durch Nestlé wurde im Verlauf des Novembers durchgeführt. Nestlé wollte den 50-prozentigen Anteil am gemeinsamen Glacé-Hersteller Häagen-Dazs von seinem Joint-Venture Partner Pillsbury voll übernehmen. Die Übernahme wurde erst durch den Verkauf von Pillsbury an General Mills möglich.
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Die zwei Katzenfutter-Päckchen von Purina (r.) und Nestlé symbolisierten die Fusionspläne der zwei Unternehmen Anfang 2001.
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Im Februar 2002 wurde das 'Swiss Army Pack' von der Schweizerischen Post (Vertrieb) und Nestlé Schweiz (Inhalt) lanciert. Weisswein, Schokolade, Chips und Energy Drinks konnten bei jeder Poststelle mit entsprechendem Bestellformular geordert werden. Die Zwei 'Fresspäckli'-Varianten, 'Energy' und 'Dolce Vita', waren beide zum Preis von 33.30 Franken erhältlich.
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Das neue renovierte Hauptgebäude von Nestlé Schweiz, aufgenommen am 10. April 2000. Die Arbeiten dauerten drei Jahre.
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Nestlé-Chef Helmut Maucher (r.) und sein Nachfolger Peter Brabeck im Jahr 1997. Der abtretende Konzernchef Maucher konnte erstmals einen Umsatz von über 60 Milliarden Franken fürs vergangene Geschäftsjahr vermelden. Maucher blieb nach seinem Abgang als CEO jedoch Präsident des Verwaltungsrats.
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Rainer E. Gut (r.) folgte 2000 auf Helmut Maucher als Verwaltungsratspräsident. Links Nestlé-CEO Peter Brabeck-Letmathe.
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Das «Unwort des Jahres 1997» ist das Wort «Wohlstandsmüll». Der ehemalige Nestlé-Chef Helmut Maucher beschrieb in einem Interview arbeitsunwillige wie arbeitsunfähige, sowie kranke Menschen als «Wohlstandsmüll». Die Reaktionen auf Mauchers Provokation blieben nicht aus.
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Seit Jahrzehnten ein Hit: «Nescafé». Hier beim Abfüllen des löslichen, gefriergetrockneten Kaffees in die Verkaufsbehälter, aufgenommen in der Fabrik von Nestlé in Orbe, Schweiz, am 17. Oktober 2000.
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Italienische Tierschützer behaupteten 1998, massenhaft Panettone der Marken «Motta» und «Alemagna» vergiftet zu haben - beide gehörten Nestlé. Unter Beobachtung der Carabinieri wurden die betroffenen Produkte analysiert.
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Von 1998 bis 2000 sorgten der Nestlé-Manager in Guatemala Andreas Hänggi (l.) und sein Sohn Nicolas Hänggi-Chalandrian für Schlagzeilen. Die beiden sollen kiloweise Kokain nach Deutschland geschmuggelt haben. In erster Instanz setzte es Strafen von 12 und 20 Jahren Gefängnis ab. In zweiter Instanz wurden sie stark reduziert, so dass sie sofort auf freien Fuss kamen.
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Pizzaproduktion bei Nestlé Frisco Findus in Rorschach, aufgenommen im Juli 1997. Der Nestlé-Konzern plante den Verkauf von Firmenanteilen im Tiefkühlbereich mit einem Umsatz von rund einer Milliarde Franken.
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Der spätere Swissair-Chef Mario Corti war ein langjähriger Nestlé-Manager. Zwischenzeitlich wurde er sogar als Bundesrats-Kandidaten der FDP gehandelt. Auch sonst war die Nestlé-Chefetage bei Swissair involviert. Zum Beispiel durch...
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... Rainer E. Gut (ganz rechts) als Verwaltungsrat. Beim kollektiven Versagen des Swissair-Verwaltungsrates als Aufsichtsbehörde der maroden Airline war auch Gut mit von der Partie.
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Greenpeace knöpft sich Nestlé immer wieder vor. Meist im Zusammenhang mit Gentech-Nahrungsmitteln. Hier stellten Schweizer Greenpeace-Aktivisten am 28. Mai 1997 in Zürich symbolisch übergrosse Nestlé-Schokoriegel sicher. Laut Greenpeace konnte Nestlé nicht garantieren, dass diese Produkte kein Gentech-Sojalezithin enthielten.
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In der deutschen Nestlé-Zentrale gingen 1996 und 1997 diverse Erpresserbriefe ein. Dabei behaupteten die Täter, in über 50 Supermärkten Nestléprodukte wie jene von Thomy vergiftet zu haben. Zu Beginn der Erpresserserie verseuchten die Täter Thomy Senf und Mayonnaise mit Blausäure. Einer der Erpresser, Alexandru Nemeth, musste sich im August 1999 vor Gericht verantworten.
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Nestlé ist seit Jahren auch in Deutschland präsent. Der Haupsitz befindet sich in Frankfurt am Main an der bekannten Lyoner Strasse.
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Die italienische Fluggesellschaft Alitalia befand sich in den 90er-Jahren in akuten Geldnöten. Das nutzte Nestlé und liess 1997 gegen Bares einen Jumbojet Boeing 747 mit den Farben der Schokoladenprodukte «Baci» (Küsse) bemalen.
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Die «Cailler Branches» gehören zu den beliebtesten Schokoladen-Produkten Nestlés. Sie werden in Broc, Fribourg, hergestellt. Nestlé beschloss 2008, in Broc ein Kompetenzzentrum für Schokolade zu gründen. Dafür wurden 20 Millionen Franken aufgewendet und 30 neue Stellen geschaffen.
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José Bové (l.) und Paul Nicholson demonstrieren vor dem Nestlé-Sitz Ende März 2003 in Vevey. Etwa 200 Bauern protestierten gegen die Liberalisierung der Landwirtschaft, die von den multinationalen Agrounternehmen forciert wird.
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Nestlé sponserte Anfang März 2012 das Leseprogramm «The Nestlé Share the Joy of Reading Program». Hier liest die britische Schauspielerin Kate Beckinsale in einem Laden von Barnes & Noble in Los Angeles Kleinkindern vor.
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Nestlé interessiert sich sehr stark für die chinesische Firma Hsu Fu Chi mit Sitz in Peking. Gegründet wurde das Unternehmen von vier Taiwanesen und hat heute einen Marktwert von etwa 1,8 Milliarden Euro. Eine erfolgreiche Übernahme wäre die grösste in der Geschichte Chinas.
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Bundesrat Johann Schneider-Ammann (l.) und Nestlé-CEO Paul Bulcke diskutieren während einer Besichtigungstour durch die Produktionsanlagen in Konolfingen nach der Einweihungszeremonie vom 1. September 2011. In der Fabrik wird Nestlé probiotische Säuglingsnahrung der neuesten Generation produzieren.
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Eine Arbeiterin der Firma Alice Allison in Grono/GR verpackt Kaffeekapseln die für den Detailhändler Denner bestimmt sind. Das Handelsgericht St. Gallen hat die superprovisorische Verfügung Anfang März aufgehoben, die Nestlé und Nespresso im Kampf gegen Denner im Januar 2011 erwirkt hatten. Die Kapseln, die kompatibel mit Nespresso Maschinen sind, durften wieder verkauft werden.
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Nestlé-CEO Paul Bulcke äussterte sich auch am WEF 2011.
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Nestlé-Verwaltungsratspräsident Peter Brabeck-Letmathe während seiner Rede anlässlich der Erneuerung von Nestlés Engagement mit dem Roten Kreuz am 22. November 2010. Die Firma wird bis 2013 etwa 2,25 Millionen Franken für Wasserprojekte aufwerfen.
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Weil Nestlé von Firmen Palmöl aufkauft, die für den Palmölanbau illegal Regenwald in Indonesien roden, protestierte Greenpeace weltweit gegen den Nahrungsmittelkonzern. Hier in Indonesien, flankiert von Polizisten am 24. März 2010.
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Die Gewerkschafterin Jacqueline Borroncini von der internationalen Union der Lebensmittel, Hotel, Restaurant und Genussmittelarbeiter - Gewerkschaft (Uita) fordert im Namen der Unia von Nestlé die Einhaltung der Gewerkschaftsrechte am Freitag, 10. Juli 2009 in Bern. Unia und Uita sowie ihre Mitglieder führten eine globale Kampagne, damit die Gewerkschaftsrechte bei Nestlé global respektiert werden.
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Ein Aktivist der NGO Multiwatch verteilt Flugblätter vor dem Nestlé-Sitz. Die NGO demonstriert damit gegen die Spionage-Affäre, die 2008 unter «Nestlegate» bekannt wurde. Securitas-Mitarbeiter spionierten im Auftrag von Nestlé lange Zeit Mitglieder der globalisierungskritischen Vereinigung Attac aus.
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Isabelle Paccaud (l.) und Janick Schaufelbuehl, Co-Autorinnen des Buches «Attac contre l'empire Nestlé» während einer Pressekonferenz am 13. Juni 2008, die sie nach den Enthüllungen der TV-Serie «Temps Présent» abhielten und über die Schnüffel-Methoden von Nestlé und Securitas berichteten.
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Mars Schokoriegel stehen am Montag, 11. Februar 2008, in einem Kiosk in Gelsenkirchen zum Verkauf. Wegen des Verdachts verbotener Preisabsprachen hat das Bundeskartellamt die Geschäftsräume von sieben führenden Süsswaren- und Schokoladenherstellern, darunter auch Milka, Mars, Nestlé und Ritter, durchsucht.
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Carlo Donati (l.) CEO Nestlé Waters und Nicolas Rouge, CEO der Mineralwasserfirma Henniez während der Pressekonferenz 2007, in Lausanne, wo der Verkauf an Nestlé bekannt gegeben wurde.
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Nestlé-CEO Peter Brabeck-Letmathe und Jean-René Fourtou (r.), Vorstandsvorsitzender und CEO von Vivendi-Universal Ende Januar 2007 bei einer Pressekonferenz gegen Piraterie. Die Grosskonzerne haben sich im Verband «Business Action to Stop Counterfeiting and Piracy» BASCAP zusammengeschlossen.
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Assortierte Nespresso-Kapseln am 16. März 2003 in der Nespresso-Boutique in Genf. Beim Nespresso-System wird Kaffee in Aluminiumkapseln portioniert und in speziellen Kaffeemaschinen zubereitet. Kunden können sich in den Boutiquen beraten lassen, Kaffee und Zubehör kaufen, sowie degustieren. Zu Beginn war Nespresso kein Erfolg, inzwischen gehört das Produkt zu den Nestlé-Bestsellern.
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Susan George, französisch-amerikanische Schriftstellerin und Globalisierungsgegnerin und Ehrenpräsidentin von Attac zusammen mit dem Rechtsanwalt Jean-Michel Dolivo vor dem Gericht in Lausanne. Am 25. Januar 2012 mussten sich Nestlé und Securitas vor Gericht verantworten, weil sie Attac-Exponenten bespitzelten.
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Cailler-Schokolade von Nestlé liegt auf einem Denner-Inserat, das der Sonntagspresse vom 16. April 2006 beigelegt wurde. Weil der Discounter Denner den Preisaufschlag der neu lancierten Cailler-Produkte nicht akzeptierte, wurde er nicht mehr beliefert. Denner-Chef Gaydoul wehrte sich mit ganzseitigen Inseraten gegen die Benachteiligung. Er kritisierte auch Nestlé-Kommunikationschefin Nelly Wenger, die bei der Lancierung der Produkte eine Preiserhöhung ausgeschlossen hatte.
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Der Hauptsitz Italiens von Nestlé liegt in Mailand. 2005 beschlagnahmte die italienische Polizei 30 Millionen Liter Babymilch, nachdem eine Analyse zeigte, dass sie mit Tinte verunreinigt war, die für die Verpackung verwendet wurde. Nestlé rief in vier Ländern die Kindernahrung zurück.
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Mitte Oktober 2004 protestierten in Mexiko Kaffeebauern vor dem Nestlé-Gebäude in Mexiko City gegen den Instant-Kaffee der Firma. Auf den Plakaten steht: «Wissen Sie, was für Kaffee Sie da trinken? Nestlé ist gleichbedeutend mit übler Qualität».
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Das Product Technology Centre (PTC) in Singen, Deutschland, aufgenommen am Montag, 26. Januar 2004. Der Nestlé-Konzern hat seit diesem Datum dort ein Zentrum für Nahrungsmittelforschung eröffnet. 150 Mitarbeiter aus 16 Nationen forschen dort über Würzmittel, Suppen, Saucen, Mayonnaise sowie Tiefkühlprodukte und Fertiggerichte. Ein weiterer Schwerpunkt ist Babynahrung. Nestlé führt insgesamt neun dieser Produkt- und Technologiezentren. In Singen investierte Nestlé rund 35 Millionen Franken.
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Das Hauptquartier von L'Oréal in Clichy, nördlich von Paris. Nestlé und die Bettencourt-Familie einigten sich 2004 darauf, dass der Nahrungsmittelkonzern nicht zur Übernahme gezwungen werden kann. Beide sind Mehrheitsaktionäre von L'Oréal.
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