UBS und CS sind für die Schweiz ein Klumpenrisiko. Dieses Problem muss jetzt rasch gelöst werden, damit der Staat in der nächsten Krise nicht überfordert ist.
Trotz Verlust blickt CEO Maeder optimistisch in die Zukunft. Die Bilanz ist auf soliden Füssen und neue Märkte sollen erschlossen werden. Mit Wäsche und Accessoires will Maeder bis zu 15 Prozent des Umsatzes bestreiten.
ABB, Axpo, Shell und WWF wollten mit einer Studie die Diskussion um die Energieversorgung anregen. Resultat: Die Energiebranche fühlt sich übergangen und zerfetzt das Papier in der Luft.
Trotz Prämienerhöhung steht einigen Kassen das Wasser bis zum Hals. Helsana-CEO Manfred Manser glaubt an eine Bereinigung. Bald gebe es nur noch vier bis sechs Holdinggesellschaften.
Der Gelbe Riese sucht nach geeigneten Kandidaten für den Verwaltungsrat. Bei Hans Werder, Uvek- Generalsekretär, laufen die Fäden zusammen.
Die Verlängerung der Kurzarbeitsentschädigung von 18 auf 24 Monate stösst bei den Firmen auf Zustimmung. Besonders erleichtert ist die Maschinenindustrie. Hier sind viele Firmen noch immer schlecht ausgelastet.
Michael Buscher, bald neuer Chef des darbenden Industriekonzerns, bekommt Gesellschaft: Ihm soll ein Chefrestrukturierer zur Seite gestellt werden.
Ascom hat das Krisenjahr 2009 erstaunlich gut überstanden. CEO Cadonau will künftige Zukäufe mit selbst erwirtschaftetem Geld bezahlen. Für das 20-Prozent-Aktienpaket der ZKB könnte sich 2010 eine Lösung finden lassen.
Der Top-Ökonom geht mit den Banken hart ins Gericht: Nur eine strenge internationale Regulierung halte sie künftig vom Zocken ab. Darum brauche es eine Erhöhung des Eigenkapitals. Tiefere Manager-Boni brächten wenig.
Dem Staat bleibt nichts anderes übrig, als systemrelevante Institute zu retten. Jetzt werden diverse Ansätze diskutiert, um das Problem zu lösen.
UBS und Credit Suisse müssen für Notfälle bald mehr Liquidität halten. Das ärgert vor allem die CS.
Die Parteien wollen nicht bis im Herbst warten, bis der «too big to fail»-Bericht vorliegt und setzen beim Bundesrat zunehmend Druck auf.
Für Swisscom-Chef Carsten Schloter wird das Engagement in Italien zum Bumerang. Nun wehrt sich die Führungscrew gegen den Vorwurf, die Risiken vor dem Kauf nicht sauber abgeklärt zu haben.
In einer neuen Untersuchung definiert eine Nichtregierungsorganisation fast 70 Steueroasen. Die Schweiz ist prominent vertreten - aber nicht so prominent wie die EU und die USA.
Der schwerreiche deutsche UBS-Kunde P.S.*, der Strafanzeige gegen die Grossbank eingereicht hat, ist kein Einzelfall. Immer neue Klienten melden sich.
Börsenkommentar
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