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Juncker will Euro in allen EU-Ländern einführen

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Der Präsident der EU-Kommission dringt darauf, dass alle EU-Staaten dem Euro beitreten. Dafür solle ein «Euro-Vorbereitungsinstrument» geschaffen werden, das Länder vor der Einführung unterstützt.

13.09.2017
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EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker dringt darauf, dass die Nicht-Euro-Staaten in der Europäischen Union der Gemeinschaftswährung beitreten. «Der Euro ist dazu bestimmt, die einheitliche Währung der EU als Ganzes zu sein», sagte Juncker am Mittwoch im EU-Parlament in Strassburg. Um den Staaten zu helfen, schlug Juncker ein «Euro-Vorbereitungsinstrument» vor, dass technische und auch finanzielle Hilfe leisten soll.

«Der Euro sollte mehr sein als die Währung einer Reihe ausgewählter Länder», sagte Juncker. Alle ausser zwei EU-Staaten seien laut EU-Verträgen verpflichtet und berechtigt, der Gemeinschaftswährung beizutreten. Dies sind Grossbritannien und Dänemark.

Bulgarien ist der nächste Kandidat

Bereits am Dienstag hatte EU-Kommissar Günther Oettinger angekündigt, dass Bulgarien auf Euro-Kurs gehe. «Ich gehe davon aus, dass der bulgarische Ministerpräsident Boyko Borissow bei der Übernahme der EU-Präsidentschaft durch Sofia Anfang 2018 erklären wird, dass sein Land dem Euro beitreten will», sagte Oettinger dem Berliner «Tagesspiegel». Bulgarien würde 20. Euro-Mitglied werden, wenn es die Kriterien dafür erfüllt.

(reuters/gku)

 

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