Meistgelesen

«Die Zentralbanken haben keine Munition mehr»
Finanzen

Brian Whitmer prognostizierte im Dezember, die SNB würde den Mindestkurs aufheben. Nun erklärt er, warum die Notenbanken keine Munition mehr haben, was der Euro-Zone droht und wo man investieren kann. Mehr...

Interview vonMathias Ohanian und Armin Müller
29.01.2015
Lucien Favre: «Ich wollte nie Trainer werden»
Sport

«Alleine kommt man nicht weit», sagt Lucien Favre. Der Schweizer führte Borussia Mönchengladbach zum Erfolg – und erzählt im Interview von Spielergesprächen unter vier Augen, Geldsorgen und Lerndruck. Mehr...

VonAnja Francesca Richter
30.01.2015
Yanis Varoufakis: So tickt der griechische Anti-Merkel
Euro-Krise

Yanis Varoufakis ist der neue starke Mann der Griechen. Nun hat er sich mit der Troika überworfen. Doch der bekannte Ökonom ist keineswegs ein Linskradikaler – und die Reaktionen auf ihn überraschen. Mehr...

VonMathias Ohanian
09:14
Riesiges Bügeleisen soll Schifffahrt reformieren
Design

Ein Norweger will mit einem kühnen Entwurf die Schifffahrt revolutionieren. Sein Schiff gleicht einem gigantischen Bügeleisen und soll 60 Prozent weniger Treibstoff verbrauchen. Mehr...

30.01.2015
Franken mit kurzfristigem Schwächeanfall
Geld

Die Gemeinschaftswährung ist heute plötzlich nach oben ausgebrochen. Der Euro kletterte für kurze Zeit über 1,04 Franken – und erreicht einen neuen Höchststand seit der Auflösung des Mindestkurses. Mehr...

VonLukas Rohner und Marc Iseli
29.01.2015
Auf 1000er entfallen 61 Prozent des Werts der Banknoten in Umlauf
Gastkolumne

Bei den aktuellen Negativzinsen ist Cash wieder König. 61 Prozent des Bargeldvolumens in der Schweiz entfällt auf 1000-Franken-Scheine. Auch Gold rückt wieder in den Fokus. Mehr...

VonMatthew Russell
30.01.2015
Wegen tiefer Zinsen lassen sich Hypotheken jetzt schneller entschulden.
Aktien

Auch wenn es viele noch gar nicht realisieren: Der SMI fängt an, sich vom Frankenschock zu erholen. Besonders gut laufen Immobilienaktien und Dividendenwerte. Warum sich der Einstieg lohnen könnte. Mehr...

VonGeorg Pröbstl
30.01.2015

Anzeige

100 Millionen Dollar: Versace-Villa sucht Käufer

Es wäre der Rekordpreis für eine Immobilie in Miami: Weil der aktuelle Besitzer eine Hypothek auf die «Casa Casuarina» nicht bezahlt, will dieser durch den Verkauf der ehemaligen Villa von Gianni Vers

06.01.2013

Die Villa von Gianni Versace in Miami, an deren Eingangstor der italienische Modeschöpfer 1997 erschossen wurde, steht zum Verkauf. Für 100 Millionen Dollar gebe es ein Anwesen mit rund 2000 Quadratmetern, berichtete die «New York Times».

Die «Casa Casuarina» verfüge über einen rund 17 Meter langen Pool, der mit teils goldenem Mosaik gekachelt sei, teure italienische Möbel und ein eigenes Hotel sowie ein Restaurant. Versace hatte die Villa 1992 gekauft und bis zu seinem Tod darin gewohnt.

Im Jahr 2000 hatte ein US-Telekommunikationsunternehmer das Anwesen im Stil eines italienischen Palazzos aus dem 16. Jahrhundert für 19 Millionen Dollar in bar von der Versace-Familie erworben und einige Jahre selbst dort gelebt.

Der Preis, den dieser jetzt verlangt und bereits um 25 Millionen Dollar gesenkt hat, ist nach Angaben der «New York Times» mehr als doppelt so hoch wie der bisherige Rekordpreis für eine Immobilie in Miami.

Einziger Haken: Um die «Casa Casuarini» tobt seit einiger Zeit ein Rechtsstreit, weil eine Hypothek nicht bezahlt worden sein soll. Die Geldgeber versuchen derzeit vor Gericht, das Anwesen pfänden zu lassen.

(vst/sda)

Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema

Die Villa von Gianni Versace in Miami, an deren Eingangstor der italienische Modeschöpfer 1997 erschossen wurde, steht zum Verkauf. Für 100 Millionen Dollar gebe es ein Anwesen mit rund 2000 Quadratmetern, berichtete die «New York Times».

Die «Casa Casuarina» verfüge über einen rund 17 Meter langen Pool, der mit teils goldenem Mosaik gekachelt sei, teure italienische Möbel und ein eigenes Hotel sowie ein Restaurant. Versace hatte die Villa 1992 gekauft und bis zu seinem Tod darin gewohnt.

Im Jahr 2000 hatte ein US-Telekommunikationsunternehmer das Anwesen im Stil eines italienischen Palazzos aus dem 16. Jahrhundert für 19 Millionen Dollar in bar von der Versace-Familie erworben und einige Jahre selbst dort gelebt.

Der Preis, den dieser jetzt verlangt und bereits um 25 Millionen Dollar gesenkt hat, ist nach Angaben der «New York Times» mehr als doppelt so hoch wie der bisherige Rekordpreis für eine Immobilie in Miami.

Einziger Haken: Um die «Casa Casuarini» tobt seit einiger Zeit ein Rechtsstreit, weil eine Hypothek nicht bezahlt worden sein soll. Die Geldgeber versuchen derzeit vor Gericht, das Anwesen pfänden zu lassen.

(vst/sda)

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

Cover der aktuellen Ausgabe

 

Unsere Partner      
 

Nestlé verzichtet teils auf das Schweizer Kreuz. Mehr

Starker Franken lässt Mieten sinken. Mehr

AFG-Investor Michael Pieper erhöht Aktienanteil. Mehr

«Verstehe, wenn es Gelüste an Notenstein gibt». Mehr

So viel verdient die Sunrise-Spitze am Börsengang. Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...