Chefsessel: Philipp von Büren

Philipp von Büren (36) übernimmt von Stefan Wüest (47), der Maurice Lacroix S.A., Zürich, Anfang 2012 nach acht Jahren verlassen wird, per 1. Oktober 2011 bei der Uhrenmarke den Verantwortungsbere

03.10.2011

Der Wechsel geschieht im Rahmen der Mehrheitsübernahme von Maurice Lacroix durch DKSH per 1. Juli 2011. Von Büren arbeitet in Doppelfunktion auch als Controller des Geschäftssegments Luxusund Lifestyleprodukte seit fünf Jahren für DKSH, dem führenden Unternehmen im Bereich Market Expansion Services mit Schwerpunkt Asien. Drei Jahre davon war er als Controller der Geschäftseinheit Spezialrohstoffe in Singapur tätig. Martin Bachmann, Chief Executive Officer (CEO) von Maurice Lacroix, zur Neubesetzung: «Wir freuen uns, dass Philipp von Büren, der in seiner Funktion nicht nur unsere Finanzen verantworten, sondern auch als wichtiges Bindeglied zwischen Maurice Lacroix und DKSH fungieren wird, unser Team verstärkt und bei der Erarbeitung und Umsetzung der Expansionsinitiativen unterstützt.»

Maurice Lacroix gehört zu den wenigen unabhängigen Uhrenherstellern mit einem starken Shareholder-Hintergrund und beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter, von denen die Mehrzahl am internationalen Hauptsitz in Zürich und den Fertigungsstätten in Saignelégier und Montfaucon in der Schweiz tätig ist. Umsatzzahlen gibt das Unternehmen keine bekannt. Seit der Lancierung der ersten Maurice- Lacroix- Armbanduhr im Jahr 1975 hat sich das Unternehmen zu einer begehrten Manufakturmarke weiterentwickelt. Mit eigenen Werkstätten, in denen komplexe Bauteile für mechanische Kaliber hergestellt werden, stieg Maurice Lacroix Ende 2006 in die exklusive Riege der Schweizer Uhrenmanufakturen auf.

Diskussion
- Kommentare

Der Wechsel geschieht im Rahmen der Mehrheitsübernahme von Maurice Lacroix durch DKSH per 1. Juli 2011. Von Büren arbeitet in Doppelfunktion auch als Controller des Geschäftssegments Luxusund Lifestyleprodukte seit fünf Jahren für DKSH, dem führenden Unternehmen im Bereich Market Expansion Services mit Schwerpunkt Asien. Drei Jahre davon war er als Controller der Geschäftseinheit Spezialrohstoffe in Singapur tätig. Martin Bachmann, Chief Executive Officer (CEO) von Maurice Lacroix, zur Neubesetzung: «Wir freuen uns, dass Philipp von Büren, der in seiner Funktion nicht nur unsere Finanzen verantworten, sondern auch als wichtiges Bindeglied zwischen Maurice Lacroix und DKSH fungieren wird, unser Team verstärkt und bei der Erarbeitung und Umsetzung der Expansionsinitiativen unterstützt.»

Maurice Lacroix gehört zu den wenigen unabhängigen Uhrenherstellern mit einem starken Shareholder-Hintergrund und beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter, von denen die Mehrzahl am internationalen Hauptsitz in Zürich und den Fertigungsstätten in Saignelégier und Montfaucon in der Schweiz tätig ist. Umsatzzahlen gibt das Unternehmen keine bekannt. Seit der Lancierung der ersten Maurice- Lacroix- Armbanduhr im Jahr 1975 hat sich das Unternehmen zu einer begehrten Manufakturmarke weiterentwickelt. Mit eigenen Werkstätten, in denen komplexe Bauteile für mechanische Kaliber hergestellt werden, stieg Maurice Lacroix Ende 2006 in die exklusive Riege der Schweizer Uhrenmanufakturen auf.

Meistgelesen

Fast jede zweite Firma fürchtet Personalmangel
Einwanderung

Die Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative hat die Ängste der Schweizer Wirtschaft befeuert. Fast jeder zweite Schweizer Konzern fürchtet Engpässe beim Personal, ergab eine Umfrage der UBS. Mehr...

16.04.2014
Wenn eine Schweizer Superjacht das Aus bedeutet
Schiffbau

Die Superjacht eines Schweizer Firmengründers gibt in Neuseeland zu reden. Die Werft ging gleich nach der Schiffstaufe bankrott. Mehr...

VonChristian Bütikofer
16.04.2014
Orascom-Chef glaubt an den baldigen Ägypten-Boom
Tourismus

Ist der Ägyptentourismus am Ende? Mitnichten, sagt Orascom-Chef Samih Sawiris. Der Investor leidet stark unter dem Rückgang im Ägypten-Tourismus – doch er sieht einen Aufschwung noch in diesem Jahr. Mehr...

VonGabriel Knupfer
16.04.2014
Zalande wehrt sich gegen verdeckte Recherche
Recherche

Nach einer Undercover-Reportage von RTL über die miesen Arbeitsbedingungen beim Online-Modehändler folgt die Retourkutsche. Zalando hat bei der Staatsanwaltschaft in Erfurt Anzeige eingereicht. Mehr...

16.04.2014
Die rüden Methoden der ZKB
Rauswurf

Die Zürcher Kantonalbank hat die Geschäftsbeziehungen mit den Grenzgängern gekündigt. Kurzfristig – und mit einem Schreiben in scharfem Ton. Mehr...

VonTobias Keller
15.04.2014
Stromsparen

TV-Boxen und Internet-Router sind regelrechte Stromfresser. Wer nicht zu Hause ist, sollte abschalten. Jetzt droht eine neue Stromrichtlinie den UPC-Boxen den Stecker zu ziehen. Mehr...

VonSven Millischer
16.04.2014
Bis 45'000 Orange-Kunden warten auf ihre Rechnung
Buchhaltung

Beim Mobilfunkanbieter Orange herrscht das Chaos: Kunden warten seit Monaten auf die Rechnung, ihre Abokosten können sie nicht mehr kontrollieren. Auch der Support und die AGB geben zu reden. Mehr...

VonChristian Bütikofer
15.04.2014

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

Cover der aktuellen Ausgabe

 

Unsere Partner      

Sixt greift Mobility an Mehr

UPC fürchtet Importrestriktionen für TV-Boxen Mehr

Mammut will Amazon ausschalten. Mehr

Schweizer Aufpasser untersuchen Hypo-Bankenpleite. Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...