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Videointerview

Der Schweizer Börsenprophet erwartet eine «ernsthafte und schmerzhafte» Korrektur. Hierzulande könnte es bald negative Zinsen geben – «das wäre Enteignung von Privateigentum», so Marc Faber im Video. Mehr...

VonAndrea Marthaler
17.12.2014
Französischer Unternehmer schluckt Orange Schweiz
Milliarden-Deal

Xavier Niel ist hierzulande wenig bekannt, in der Telekombranche aber ein Gigant. Dass er Orange Schweiz kauft, löst fast schon ein Erdbeben aus und bedroht Branchenprimus Swisscom. Mehr...

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Was die SNB-Negativzinsen für die Sparer bedeutet
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Die Schweizer Nationalbank führt Strafzinsen ein. Zunächst tangiert die Massnahme nur einige Geschäftsbanken. Doch das Beispiel Euro-Zone zeigt: Auch Firmen und Sparer könnten das zu spüren bekommen. Mehr...

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Reaktion auf Frankenhoch: SNB führt Negativzinsen ein
Unerwartet

Ein geldpolitischer Paukenschlag: Die Nationalbank reagiert mit Strafzinsen auf den starken Franken. Zuvor intervenierte sie offenbar bereits massiv, um die Frankengrenze zu verteidigen. Mehr...

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Ausblick: Ölpreissturz sorgt 2015 für riesige Umverteilung
Ausblick

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Schlafende Polizisten lassen sich Radarfalle klauen
Kriminalität

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16.12.2014
Darum setzt die SNB jetzt auf negative Zinsen
Analyse

In den 70er Jahren gab es in der Schweiz schon einmal negative Zinsen. Doch weltweit wurde damit bislang nur selten experimentiert. Darum setzt die Nationalbank nun auf das kaum Erprobte. Mehr...

VonMathias Ohanian
10:54

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15.01.2013 | 17:50

Axel Springer Schweiz stellt "Stocks"-Magazin ein (AF)

(Meldung durchgehend neu geschrieben)

Zürich (awp/sda) - Aus für die Print-Ausgabe des Anlegermagazins "Stocks": Der Verlag Axel Springer Schweiz stellt das Hochglanzmagazin ein, weil die Banken ihre Werbebudgets massiv zusammengestrichen haben. Ohne die Inserate dieser Branche lohnt sich "Stocks" nicht mehr.

Der Werbemarkt habe sich in den letzten Monaten dramatisch verändert, sagte Thomas Garms, Geschäftsführer der Axel-Springer-Wirtschaftsmedien, auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda.

Die Banken würden spürbar bei der Werbung sparen. Für "Stocks", das in erster Linie von Werbung aus dieser Branche lebe, sei dies fatal. Die letzte Print-Ausgabe erscheint gemäss einer Mitteilung des Verlags vom Dienstag am 30. Januar.

Erst im vergangenen Spätsommer wurde der Erscheinungs-Rhythmus von vierzehntäglich auf einmal pro Monat reduziert. Gemäss WEMF-Zahlen erreichte "Stocks" 2011 eine verkaufte Auflage von 20'179 Exemplaren. Wegen der Umstellung auf die monatliche Erscheinung wurde die Auflage im 2012 nicht mehr beglaubigt.

ZEHN MITARBEITENDE WERDEN ENTLASSEN

Von der Einstellung des Magazins sind rund 10 Personen betroffen. Sie erhalten die Kündigung. Vom Markt verschwinden wird der Name "Stocks" allerdings nicht. Die Inhalte des Magazins werden künftig digital auf dem so genannten Wirtschaftsnetz verbreitet.

Das Wirtschaftsnetz unter der Adresse www.finanzen.ch ist ein Zusammenschluss der online-Ausgaben von "Bilanz", "Handelszeitung" und "Stocks". Darauf finden Anleger Börsen-News, Kursdaten in Echtzeit sowie Informationen rund um Aktien, Fonds, Rohstoffe, strukturierte Produkte und Devisen.

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