Meistgelesen

Franken-Schock trifft auch deutsche Privatanleger
SNB-Entscheid

Nicht nur deutsche Städte leiden unter dem Ende des Mindestkurses. Offenbar haben sich auch Privatleute mit der Währung verspekuliert. Der Schaden könnte sich auf bis zu 1 Milliarde Euro summieren. Mehr...

26.01.2015
SNB musste offenbar massiv intervenieren
Devisen

Die Einlagen der Banken bei der Schweizerischen Nationalbank sind nach dem Ende des Mindestkurses deutlich gestiegen. Ein Indiz dafür, dass die SNB am Devisenmarkt zum Handeln gezwungen war. Mehr...

26.01.2015
Bankkunden zahlen bei fast allen Konten drauf
Vergleich

In Zeiten niedriger Zinsen wird für viele Privatkunden ein Bankkonto teuer: Die Gebühren übersteigen die Erträge. Ein Vergleich zeigt, dass nur bei drei Geldhäusern der Kunde noch Plus macht. Mehr...

VonKaren Merkel
26.01.2015
«Ölpreis wird 100 Dollar nie wieder sehen»
Machtkampf

Laut des saudischen Prinzen und milliardenschweren Investors Al-Walid ibn Talal dürfte ein Fass Rohöl nie mehr die 100-Dollar-Grenze knacken. Das werde sich auch mit dem neuen König nicht ändern. Mehr...

VonDominic Benz
26.01.2015
Verschwindet Swatch wegen SNB-Entscheid von der Börse?
Schaden

Swatch-Chef Nick Hayek hat das Vertrauen in die Nationalbank verloren – und erwägt einen Rückgang von der Börse. Daneben feuert er eine Breitseite an Finanzakteure und Spekulanten ab. Mehr...

25.01.2015
Starker Franken: Welche Branche wie stark leidet
Angst

Eine Umfrage der Kof unter Unternehmern zeigt: Die Firmengewinne drohen bereits ab einem Eurokurs von 1.10 Franken deutlich zu sinken. Der aktuelle Wechselkurs lässt noch schlimmere Folgen befürchten. Mehr...

26.01.2015
«Ich erwarte eine rasche Entzauberung von Tsipras»
Griechenlandwahl

Griechenlands Wahlgewinner Alexis Tsipras will die Sparpolitik beenden. HSG-Professor Reto Föllmi glaubt aber nicht, dass Syriza die grossen Versprechungen tatsächlich einhalten kann. Mehr...

Interview vonGabriel Knupfer
26.01.2015

Anzeige

Griechenland-Krise Griechenland kommt nicht aus der Krise - die finanzielle Zukunft des Landes ist ungewiss. Zum Dossier...

Griechisches Parlament billigt Spargesetz

Hilfsgelder

Die griechischen Politiker haben ein Gesetz verabschiedet, das die Entlassung von 15'000 Staatsdienern zulässt. Vor allem Lehrer und Gemeindemitarbeiter sind betroffen.

18.07.2013

Das griechische Parlament hat nach zweitägiger, zum Teil stürmisch geführter Debatte ein neues Sparpaket der Regierung gebilligt. Darin enthalten ist auch ein Gesetz, das die Entlassung von 15'000 Staatsbediensteten ermöglicht.

Noch bevor die namentliche Abstimmung am späten Mittwochabend zu Ende war, wurde die nötige Mehrheit von 151 der 300 Abgeordneten erreicht. Das offizielle Ergebnis sollte nach Abschluss der Abstimmung vom Parlamentspräsidenten bekanntgegeben werden.

Die Billigung des Gesetzesbündels mit 107 Artikeln war eine der Voraussetzungen für die Auszahlung der nächsten Kredittranche an Athen. Dabei geht es um insgesamt 6,8 Milliarden Euro, 2,5 davon bis Ende Juli.

Tausende Betroffene hatten in den vergangenen drei Tagen im Zentrum Athens gegen das Gesetz demonstriert. Vor allem Lehrer und Bedienstete der Kommunen stehen ganz oben auf der Liste der Staatsbediensteten, die entlassen werden sollen.

(chb/sda)

Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema
Stichworte:
Griechenland Streik

Das griechische Parlament hat nach zweitägiger, zum Teil stürmisch geführter Debatte ein neues Sparpaket der Regierung gebilligt. Darin enthalten ist auch ein Gesetz, das die Entlassung von 15'000 Staatsbediensteten ermöglicht.

Noch bevor die namentliche Abstimmung am späten Mittwochabend zu Ende war, wurde die nötige Mehrheit von 151 der 300 Abgeordneten erreicht. Das offizielle Ergebnis sollte nach Abschluss der Abstimmung vom Parlamentspräsidenten bekanntgegeben werden.

Die Billigung des Gesetzesbündels mit 107 Artikeln war eine der Voraussetzungen für die Auszahlung der nächsten Kredittranche an Athen. Dabei geht es um insgesamt 6,8 Milliarden Euro, 2,5 davon bis Ende Juli.

Tausende Betroffene hatten in den vergangenen drei Tagen im Zentrum Athens gegen das Gesetz demonstriert. Vor allem Lehrer und Bedienstete der Kommunen stehen ganz oben auf der Liste der Staatsbediensteten, die entlassen werden sollen.

(chb/sda)

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

Cover der aktuellen Ausgabe

 

Unsere Partner      
 

Martin Ebner begräbt Namen BZ Trust. Mehr

Haftbefehl gegen Ameropa-Präsidenten. Mehr

Ende des Bankgeheimnisses: Bund drohen hohe Einbussen. Mehr

Victorinox-Chef: Preiserhöhung im Euroraum. Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...