Meistgelesen

Uber streicht in Frankreich die Segel
Aufgabe

Der umstrittene Fahrdienst Uber stellt Vermittlung von Privatfahrern in Frankreich vorerst ein. Begründet wird der Schritt nach den Ausschreitungen von letzter Woche mit der Sicherheit der Fahrer. Mehr...

03.07.2015
Update

Die Verhandlungen sind zäh wie nie, der Grexit rückt näher: Diese Woche ist entscheidend für Griechenlands Rettung und die Euro-Zone. Alles Wichtige zum aktuellen Stand im Live-Ticker. Mehr...

15:35
So will Apple Spotify aus dem Weg räumen
Vergleich

Apple Music ist seit wenigen Tagen auf dem Markt. Im ausführlichen Test zeigt sich: Der neue Streaming-Dienst ist sehr gelungen und dürfte Bewegung in den Markt bringen. Mehr...

VonThomas Heuzeroth («Die Welt»)
03.07.2015
Anleger setzen darauf, dass die Griechen am Sonntag «Ja» zum Euro sagen.
Aktien

Am Sonntag könnte der Tag der Entscheidung sein. Dann stimmen die Griechen über den Euro ab. Warum Anleger auf ein «Ja» zur Gemeinschaftswährung setzen und wie Börsianer daran verdienen können. Mehr...

VonGeorg Pröbstl
03.07.2015
Griechenland

Wegen vieler Gründe bezeichnen Beobachter das Referendum in Griechenland als Farce. Doch die Schweiz kann aus der Volksabstimmung lernen. Mehr...

Ein Kommentar vonSimon Schmid
11:33
Auch für das zweite Halbjahr sehen Analysten bei UBS gute Perspektiven.
Aktien

Da UBS das Semesterranking im SMI überraschend anführt, trauen Analysten dem Titel weitere Gewinne zu. Hingegen setzen nur mutige Anleger auf einen Rebound beim SMI-Schlusslicht Swatch. Mehr...

VonWolfgang Hagl
03.07.2015
Warum ein Weltkonzern eine Milliarde in der Provinz investiert
Biotech

Die US-Biotechnologiefirma Biogen investiert massiv im Kanton Solothurn. Hunderte neue Jobs entstehen. Ein Geschäft, das auf den ersten Blick quer in der Landschaft steht. Mehr...

VonChristian Bütikofer
03.07.2015

Anzeige

340-Millionenbusse droht: USA zielen auf Deutsche Börse

Die Deutsche Börse-Tochter Clearstream strebt einen Vergleich mit den US-Behörden wegen möglicher Verstösse gegen Handelssanktionen mit dem Iran an.

09.01.2013

Die US-Behörden nehmen die Deutsche Börse wegen Geschäften mit iranischen Kunden ins Visier. Die Exportkontrollbehörde OFAC gehe dem Verdacht nach, dass die Börsen-Tochter Clearstream 2008 gegen Handelssanktionen gegen den Iran verstossen habe, teilte der Konzern mit.

Die Behörde erwäge, deshalb eine Geldbusse von rund 340 Millionen Dollar zu verhängen. Die Tochter Clearstream, die Wertpapiere und Sicherheiten für Banken und andere Investoren verwaltet, ist jedoch von ihrer Unschuld überzeugt und nimmt nun Vergleichsverhandlungen mit der OFAC auf.

Die amerikanischen Behörden ermitteln seit Jahren gegen viele internationale Finanzkonzerne wegen des Verdachts, US-Sanktionen gegen Länder wie den Iran oder Syrien gebrochen zu haben. Auch die Deutsche Bank, die Commerzbank und die UniCredit-Tochter HypoVereinsbank stehen im Visier der Ermittler.

Für Schlagzeilen hat zuletzt vor allem die Auseinandersetzung der Ermittler mit der britischen Bank Standard Chartered gesorgt, die sich Mitte Dezember mit den US-Behörden auf einen Vergleich einigte und insgesamt 667 Millionen Dollar zahlte.

(chb/sda)

Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema

Die US-Behörden nehmen die Deutsche Börse wegen Geschäften mit iranischen Kunden ins Visier. Die Exportkontrollbehörde OFAC gehe dem Verdacht nach, dass die Börsen-Tochter Clearstream 2008 gegen Handelssanktionen gegen den Iran verstossen habe, teilte der Konzern mit.

Die Behörde erwäge, deshalb eine Geldbusse von rund 340 Millionen Dollar zu verhängen. Die Tochter Clearstream, die Wertpapiere und Sicherheiten für Banken und andere Investoren verwaltet, ist jedoch von ihrer Unschuld überzeugt und nimmt nun Vergleichsverhandlungen mit der OFAC auf.

Die amerikanischen Behörden ermitteln seit Jahren gegen viele internationale Finanzkonzerne wegen des Verdachts, US-Sanktionen gegen Länder wie den Iran oder Syrien gebrochen zu haben. Auch die Deutsche Bank, die Commerzbank und die UniCredit-Tochter HypoVereinsbank stehen im Visier der Ermittler.

Für Schlagzeilen hat zuletzt vor allem die Auseinandersetzung der Ermittler mit der britischen Bank Standard Chartered gesorgt, die sich Mitte Dezember mit den US-Behörden auf einen Vergleich einigte und insgesamt 667 Millionen Dollar zahlte.

(chb/sda)

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

Cover der aktuellen Ausgabe

 

Unsere Partner      
 

«Wenn der Preis stimmt»: Mammut will Odlo schlucken Mehr

VW-Chef will mit Offroadern den US-Markt erobern. Mehr

Das Zürcher Silicon Valley nimmt Form an. Mehr

Justiz fordert zwölf Monate für Ex-Sarasin-Banker. Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...

 

Startseite

Jetzt in den App Stores!

Wirtschaft für unterwegs.