Meistgelesen

Bester Aprilscherz? Pac-Man spielen auf Google Maps
Kreativ

Aprilscherze haben Tradition. Neben der SBB witzeln auch diverse Medien. Der US-Internetgigant Google hat sich für die Nutzer seinens Kartendienstes etwas Spezielles überlegt – und das ist kein Witz. Mehr...

01.04.2015
Blutiges Ende der Geiselnahme in Istanbul
Stürmung

Die türkische Polizei hat die Geiselnahme in einem Istanbuler Gerichtsgebäude mit Gewalt beendet. Sowohl die Geisel, ein Staatsanwalt, als auch die beiden Angreifer wurden dabei getötet. Mehr...

01.04.2015
Commerzbank kündigt Schwarzgeld-Verdächtigen
Säuberung

Die Luxemburg-Abteilung der Commerzbank hat rund 400 Kunden die Konti gekündigt, nachdem sie Aufforderungen der Bank ignorierten. Mehr...

31.03.2015
Boris Becker verlagert Firma an Genfersee
Umbau

Wahlschweizer Boris Becker zieht um. Seine Firma ist ab April am Genfersee angesiedelt – mit dem Hauptsitz in feinster Lage. Doch nach Berichten überschattet ein Zerwürfnis den Umzug. Mehr...

VonSven Millischer
01.04.2015
Steuerparadies Zug mit 139 Millionen Franken im Minus
Rechnung

Der Kanton Zug hat 2014 ein massives Defizit zu beklagen. Wegen geringerer Steuereinnahmen und dem hohen Beitrag an den Finanzausgleich fruchtete das eingeleitete Sparprogramm nur wenig. Mehr...

01.04.2015
In diesen Kantonen sind die Steuern am tiefsten
Günstig

Für Unternehmen ist die Innerschweiz ein Paradies. Die Region kann es gar mit den Kanalinseln aufnehmen. Auch reiche Privatpersonen zahlen dort fast so wenig Steuern wie etwa in Ungarn oder Bulgarien. Mehr...

01.04.2015
Germanwings-Absturz: Zahl getöteter Deutscher korrigiert
Luftfahrt

Bei dem Absturz der Germanwings-Maschine vor einer Woche sind weniger Deutsche gestorben als bisher angenommen. Das Auswärtige Amt korrigierte die Zahl von 75 auf 72. Mehr...

01.04.2015

Anzeige

Axa Winterthur kann Geschäftsvolumen leicht erhöhen

Axa Winterthur ist im Bereich der Lebensversicherung gewachsen. Dies wirkte sich positiv auf den Geschäftsverlauf des Schweizer Versicherers aus.

25.10.2012

Der Versicherer Axa Winterthur hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres das Geschäftsvolumen um 1,1 Prozent auf 10,03 Milliarden Franken gesteigert.

In der Lebensversicherung wuchs das Volumen um ebenfalls 1,1 Prozent auf 6,89 Milliarden Franken, die Bruttoprämien im Schadenversicherungsgeschäft erhöhten sich um 1,3 Prozent auf 3,15 Milliarden, wie die Schweizer Tochter des französischen Axa-Konzerns mitteilt.

Das Wachstum in der Lebensparte wird weiterhin mehrheitlich aus dem Geschäft mit der 2. Säule, dem Kollektivlebengeschäft, getragen. Dort stiegen die Bruttoprämien um 1,5 Prozent auf 5,99 Milliarden Franken, während jedoch das Neugeschäft in diesem Bereich gegenüber dem Rekordjahr 2011 um 13,9 Prozent auf 284 Millionen Franken zurückging.

In Anbetracht des schwierigen Marktumfeldes liege das Neugeschäft auch so weiterhin auf einem guten Niveau und zudem über einem durchschnittlichen Jahr, wird CEO Philippe Egger zitiert. Im Geschäft mit Privatpersonen, dem Einzellebengeschäft, ging das Volumen um 1,6 Prozent auf 897 Millionen Franken zurück. Dagegen erhöhte sich hier das Neugeschäft weiter um 1,4 Prozent auf 88 Millionen. Grund dafür seien die Produkte Protect Invest und Protect Plan, die dank Kapitalschutz mit Renditepotenzial, einer jährlichen Gewinnabsicherung und einer hohen Flexibilität, den Kundenbedürfnissen entsprächen.

In der Schadenversicherung sei das Wachstum in einem kompetitiven und bereits stark gesättigten Markt erzielt worden, so die Mitteilung. Einer der Treiber für das Wachstum seien die zunehmenden Online-Abschlüsse über den Internetauftritt AXA.ch.

(muv/tke/awp)

Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema
Stichworte:
Axa Versicherung

Der Versicherer Axa Winterthur hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres das Geschäftsvolumen um 1,1 Prozent auf 10,03 Milliarden Franken gesteigert.

In der Lebensversicherung wuchs das Volumen um ebenfalls 1,1 Prozent auf 6,89 Milliarden Franken, die Bruttoprämien im Schadenversicherungsgeschäft erhöhten sich um 1,3 Prozent auf 3,15 Milliarden, wie die Schweizer Tochter des französischen Axa-Konzerns mitteilt.

Das Wachstum in der Lebensparte wird weiterhin mehrheitlich aus dem Geschäft mit der 2. Säule, dem Kollektivlebengeschäft, getragen. Dort stiegen die Bruttoprämien um 1,5 Prozent auf 5,99 Milliarden Franken, während jedoch das Neugeschäft in diesem Bereich gegenüber dem Rekordjahr 2011 um 13,9 Prozent auf 284 Millionen Franken zurückging.

In Anbetracht des schwierigen Marktumfeldes liege das Neugeschäft auch so weiterhin auf einem guten Niveau und zudem über einem durchschnittlichen Jahr, wird CEO Philippe Egger zitiert. Im Geschäft mit Privatpersonen, dem Einzellebengeschäft, ging das Volumen um 1,6 Prozent auf 897 Millionen Franken zurück. Dagegen erhöhte sich hier das Neugeschäft weiter um 1,4 Prozent auf 88 Millionen. Grund dafür seien die Produkte Protect Invest und Protect Plan, die dank Kapitalschutz mit Renditepotenzial, einer jährlichen Gewinnabsicherung und einer hohen Flexibilität, den Kundenbedürfnissen entsprächen.

In der Schadenversicherung sei das Wachstum in einem kompetitiven und bereits stark gesättigten Markt erzielt worden, so die Mitteilung. Einer der Treiber für das Wachstum seien die zunehmenden Online-Abschlüsse über den Internetauftritt AXA.ch.

(muv/tke/awp)

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

Cover der aktuellen Ausgabe

 

Unsere Partner      
 

Die Schweizer Unternehmen mit der höchsten Reputation. Mehr

Stromlobby fordert Milliarden-Subventionen. Mehr

Mobilezone-Gründer lanciert Investment-Vehikel. Mehr

Financier Martin Ebner steigt bei Alpiq ein. Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...