Der Versicherer Axa Winterthur hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres das Geschäftsvolumen um 1,1 Prozent auf 10,03 Milliarden Franken gesteigert.
In der Lebensversicherung wuchs das Volumen um ebenfalls 1,1 Prozent auf 6,89 Milliarden Franken, die Bruttoprämien im Schadenversicherungsgeschäft erhöhten sich um 1,3 Prozent auf 3,15 Milliarden, wie die Schweizer Tochter des französischen Axa-Konzerns mitteilt.
Das Wachstum in der Lebensparte wird weiterhin mehrheitlich aus dem Geschäft mit der 2. Säule, dem Kollektivlebengeschäft, getragen. Dort stiegen die Bruttoprämien um 1,5 Prozent auf 5,99 Milliarden Franken, während jedoch das Neugeschäft in diesem Bereich gegenüber dem Rekordjahr 2011 um 13,9 Prozent auf 284 Millionen Franken zurückging.
In Anbetracht des schwierigen Marktumfeldes liege das Neugeschäft auch so weiterhin auf einem guten Niveau und zudem über einem durchschnittlichen Jahr, wird CEO Philippe Egger zitiert. Im Geschäft mit Privatpersonen, dem Einzellebengeschäft, ging das Volumen um 1,6 Prozent auf 897 Millionen Franken zurück. Dagegen erhöhte sich hier das Neugeschäft weiter um 1,4 Prozent auf 88 Millionen. Grund dafür seien die Produkte Protect Invest und Protect Plan, die dank Kapitalschutz mit Renditepotenzial, einer jährlichen Gewinnabsicherung und einer hohen Flexibilität, den Kundenbedürfnissen entsprächen.
In der Schadenversicherung sei das Wachstum in einem kompetitiven und bereits stark gesättigten Markt erzielt worden, so die Mitteilung. Einer der Treiber für das Wachstum seien die zunehmenden Online-Abschlüsse über den Internetauftritt AXA.ch.
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