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Britische Politiker attackieren Google, Amazon und Starbucks

Multinationale Konzerne drücken sich nach Ansicht britischer Parlamentarier ums Steuernzahlen. Die Regierung soll nun dagegen vorgehen.

03.12.2012

Multinationale Konzerne wie Starbucks, Google und Amazon vermeiden nach Ansicht britischer Abgeordneter in unmoralischer Weise das Zahlen von Steuern. Der Rechnungsprüfungsausschuss des britischen Parlaments fordert die Regierung nun auf, sie solle deutlicher gegen diese Praktiken vorgehen.

Die Konzerne nutzten die Steuergesetze so aus, dass sie Gewinne, die sie in Grossbritannien machten, einfach in andere Länder verlagerten. Dadurch müssten die Konzerne in Grossbritannien wenige oder keine Steuern zahlen, erklärte die Labour-Abgeordnete Margaret Hodge.

«Das ist eine Beleidigung der britischen Unternehmer und Einzelpersonen, die einen fairen Beitrag leisteten.» Bei einer Anhörung im vergangenen Monat seien Vertreter der drei Unternehmen «nicht überzeugend und in einigen Fällen auch ausweichend» gewesen, erklärte Hodge.

Mehr Geld für Steuerbehörde

Deutschland, Grossbritannien und Frankreich haben sich schon gemeinsam dafür ausgesprochen, dass mehr gegen die Strategien der Unternehmen zur Vermeidung von Steuerzahlungen getan wird.

Der britische Schatzkanzler George Osborne kündigte am Sonntag an, die Steuerbehörde werde mehr Geld bekommen, um gegen die Steuervermeidung der Konzerne vorzugehen. Er werde dies auch zum Thema bei den Beratungen der G-7 und G-8 machen, wenn Grossbritannien dort im kommenden Jahr den Vorsitz übernehme.

(tno/aho/sda)

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Der britische Schatzkanzler George Osborne kündigte am Sonntag an, die Steuerbehörde werde mehr Geld bekommen, um gegen die Steuervermeidung der Konzerne vorzugehen. Er werde dies auch zum Thema bei den Beratungen der G-7 und G-8 machen, wenn Grossbritannien dort im kommenden Jahr den Vorsitz übernehme.

(tno/aho/sda)

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