Bundesliga-Rechte: Sky und ARD erneut Gewinner

Es ist ein Milliardengeschäft: Kein Wunder also, hatten die Sender ungeduldig auf die Entscheidung gewartet, an wen die Deutsche Fussball Liga die TV-Rechte der Bundesliga vergeben wird. Die heutige E

17.04.2012

Das Geheimnis um die TV-Rechte an der Fussball-Bundesliga ist gelüftet: Wie die «Bild»-Zeitung schon heute Morgen vermeldete, hat der Vorstand der Deutschen Fussball Liga (DFL) den 36 Fussballclubs auf der Vollversammlung empfohlen, die Live-Rechte bis 2017 an den Privatsender Sky im Bereich Pay-TV zu vergeben. 

Die «Süddeutsche Zeitung» berichtete darüber hinaus, dass Sky für die Rechte bis zu 360 Millionen Euro pro Saison geboten habe. Das wären satte 70 Millionen Euro mehr als bisher.

Sky-Aktie legt Kursfeuerwerk hin

Der Medienbericht des Boulevard-Blattes «Bild» ging nicht spurlos an der Börse vorbei: So legten die Sky-Aktien ein regelrechtes Kursfeuerwerk hin und stiegen phasenweise um über 21 Prozent. 

Darüber ist auch die Sportschau in der ARD gerettet: Bis 2017 laufen die Zusammenfassungen der Fussball-Bundesliga wie gewohnt im öffentlich-rechtlichen Sender. Die Telekom ging bei der Versteigerung leer aus. Der Gesamterlös für die vier Spielzeiten beträgt rund 2,5 Milliarden Euro - ein deutliches Plus zu den bisher bezahlten 1,65 Milliarden.

(muv/tno/laf/awp)

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Das Geheimnis um die TV-Rechte an der Fussball-Bundesliga ist gelüftet: Wie die «Bild»-Zeitung schon heute Morgen vermeldete, hat der Vorstand der Deutschen Fussball Liga (DFL) den 36 Fussballclubs auf der Vollversammlung empfohlen, die Live-Rechte bis 2017 an den Privatsender Sky im Bereich Pay-TV zu vergeben. 

Die «Süddeutsche Zeitung» berichtete darüber hinaus, dass Sky für die Rechte bis zu 360 Millionen Euro pro Saison geboten habe. Das wären satte 70 Millionen Euro mehr als bisher.

Sky-Aktie legt Kursfeuerwerk hin

Der Medienbericht des Boulevard-Blattes «Bild» ging nicht spurlos an der Börse vorbei: So legten die Sky-Aktien ein regelrechtes Kursfeuerwerk hin und stiegen phasenweise um über 21 Prozent. 

Darüber ist auch die Sportschau in der ARD gerettet: Bis 2017 laufen die Zusammenfassungen der Fussball-Bundesliga wie gewohnt im öffentlich-rechtlichen Sender. Die Telekom ging bei der Versteigerung leer aus. Der Gesamterlös für die vier Spielzeiten beträgt rund 2,5 Milliarden Euro - ein deutliches Plus zu den bisher bezahlten 1,65 Milliarden.

(muv/tno/laf/awp)

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