Continental startet mit Gewinnsprung

Der deutsche Autozulieferer Continental verdient zum Jahresauftakt deutlich mehr, vor allem auch dank stark gesunkener Zinsaufwendungen. Dabei ist der Umsatz schon im ersten Quartal doppelt so stark w

03.05.2012

Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental hat zum Jahresstart dank eines gut laufenden Geschäfts und stark gesunkener Zinsaufwendungen deutlich mehr verdient. Unter dem Strich sei der Gewinn um 31 Prozent auf 482,9 Millionen Euro geklettert, teilte das vom fränkischen Familienunternehmen Schaeffler kontrollierte Unternehmen am Donnerstag in Hannover mit.

Damit fiel das Plus beim Nettogewinn höher aus als beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit). Dieses stieg - wie bereits seit vergangener Woche bekannt - um 21 Prozent auf 766 Millionen Euro. Ein Grund für den überproportionalen Anstieg waren die deutlich niedrigeren Zinsaufwendungen.

Das im MDax notierte Unternehmen hatte am Freitag vergangener Woche vor der Hauptversammlung bereits die Eckdaten für das erste Quartal vorgelegt. Dabei konnten die Hannoveraner ein Umsatzplus von 13 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro berichten. Continental übertraf damit ebenso wie beim operativen Gewinn die Erwartungen der Experten.

Gestärkt durch die ersten drei Monaten bekräftigte das Unternehmen die Prognosen für 2012. Bei den Erlösen wollen die Hannoveraner im laufenden Jahr noch einmal um über 5 Prozent auf mehr als 32 Milliarden Euro zulegen. Die Marge im operativen Geschäft soll wieder mehr als 10 Prozent betragen. Zum Jahresauftakt hatte diese bei 10,6 Prozent gelegen.

(chb/aho/awp)

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Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental hat zum Jahresstart dank eines gut laufenden Geschäfts und stark gesunkener Zinsaufwendungen deutlich mehr verdient. Unter dem Strich sei der Gewinn um 31 Prozent auf 482,9 Millionen Euro geklettert, teilte das vom fränkischen Familienunternehmen Schaeffler kontrollierte Unternehmen am Donnerstag in Hannover mit.

Damit fiel das Plus beim Nettogewinn höher aus als beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit). Dieses stieg - wie bereits seit vergangener Woche bekannt - um 21 Prozent auf 766 Millionen Euro. Ein Grund für den überproportionalen Anstieg waren die deutlich niedrigeren Zinsaufwendungen.

Das im MDax notierte Unternehmen hatte am Freitag vergangener Woche vor der Hauptversammlung bereits die Eckdaten für das erste Quartal vorgelegt. Dabei konnten die Hannoveraner ein Umsatzplus von 13 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro berichten. Continental übertraf damit ebenso wie beim operativen Gewinn die Erwartungen der Experten.

Gestärkt durch die ersten drei Monaten bekräftigte das Unternehmen die Prognosen für 2012. Bei den Erlösen wollen die Hannoveraner im laufenden Jahr noch einmal um über 5 Prozent auf mehr als 32 Milliarden Euro zulegen. Die Marge im operativen Geschäft soll wieder mehr als 10 Prozent betragen. Zum Jahresauftakt hatte diese bei 10,6 Prozent gelegen.

(chb/aho/awp)

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