Cytos kehrt in die Gewinnzone zurück

Das Biotechnologie-Unternehmen Cytos hat im ersten Quartal einen Gewinn erwirtschaftet - insbesondere durch Erträge aus Anleihen. Kosten für Forschung und Personal fielen geringer aus.

20.04.2012

Das Zürcher Biotech-Forschungsunternehmen Cytos hat im ersten Quartal 2012 einen Gewinn von 2,6 Millionen Franken erzielt - nach einem Verlust von 5,3 Millionen Franken im Vorjahr.

Zum Gewinn trug insbesondere der Finanzertrag aus Anleihen bei, der 7,1 Millionen Franken einbrachte. Der Umsatz betrug 0,25 Millionen Franken, wie Cytos mitteilte. Das Unternehmen erzielte dabei wie schon in den Vorjahren keinen Umsatz mit eigenen Produkten, sondern mit Lizenzgebühren von Novartis.

Die Betriebskosten der Firma lagen bei drei Millionen Franken - das sind 2,5 Millionen weniger als im Vorjahr. Auch die Kosten für Forschung und Entwicklung reduzierten sich um drei Millionen auf 1,7 Millionen Franken. Dies sei auf die Restrukturierung und die damit verbundenen, wesentlich geringeren Personalkosten zurückzuführen, heisst es in der Mitteilung.

Cytos ist auf fremde Mittel angewiesen. Die Firma wird unterstützt von einem Investorenkonsortium angeführt von Venbio. Im März hatte dieses dem Unternehmen aus Schlieren neue Mittel von rund 37 Millionen Franken in der Form von Eigen- und Fremdkapital gesichert.

(tno/vst/muv/sda/awp)

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Das Zürcher Biotech-Forschungsunternehmen Cytos hat im ersten Quartal 2012 einen Gewinn von 2,6 Millionen Franken erzielt - nach einem Verlust von 5,3 Millionen Franken im Vorjahr.

Zum Gewinn trug insbesondere der Finanzertrag aus Anleihen bei, der 7,1 Millionen Franken einbrachte. Der Umsatz betrug 0,25 Millionen Franken, wie Cytos mitteilte. Das Unternehmen erzielte dabei wie schon in den Vorjahren keinen Umsatz mit eigenen Produkten, sondern mit Lizenzgebühren von Novartis.

Die Betriebskosten der Firma lagen bei drei Millionen Franken - das sind 2,5 Millionen weniger als im Vorjahr. Auch die Kosten für Forschung und Entwicklung reduzierten sich um drei Millionen auf 1,7 Millionen Franken. Dies sei auf die Restrukturierung und die damit verbundenen, wesentlich geringeren Personalkosten zurückzuführen, heisst es in der Mitteilung.

Cytos ist auf fremde Mittel angewiesen. Die Firma wird unterstützt von einem Investorenkonsortium angeführt von Venbio. Im März hatte dieses dem Unternehmen aus Schlieren neue Mittel von rund 37 Millionen Franken in der Form von Eigen- und Fremdkapital gesichert.

(tno/vst/muv/sda/awp)

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