Meistgelesen

Wie der Ölpreisverfall Russland in den Abgrund reisst
Einbruch

Gerade noch erlebte der Rubel einen unerwarteten Aufschwung. Doch nun folgt der nächste dramatische Absturz. Die russische Zentralbank steht dem Zerfall der Rohstoffpreise machtlos gegenüber. Mehr...

VonHolger Zschäpitz («Die Welt»)
01.08.2015
Börsenstrategen halten einen zumindest kurzfristigen Preisaufschwung für möglich
Preissturz

Gold fällt und fällt. Das gelbe Metall notiert auf dem tiefsten Stand seit Oktober 2009. Spekulanten mischen mit und drücken den Kurs. Möglicherweise platzt die Spekulation, und es kommt zum Rebound. Mehr...

VonGeorg Pröbstl
01.08.2015
Touch Zero One: Swatch bringt Antwort auf Apple Watch
Neuheit

Der Bieler Uhrenkonzern hat seine erste intelligente Uhr an der Beachvolleyball-Europameisterschaft in Klagenfurt lanciert. Ab 6. August ist die «Touch Zero One» in der Schweiz im Handel. Mehr...

31.07.2015
Kritik

Sechs wichtige Lektionen hat der Internationale Währungsfonds in den vergangenen Jahrzehnten gelernt. Doch in der Griechenland-Krise hat er offenbar so manche Lehre missachtet. Vertrauen ist zerstört. Mehr...

VonNgaire Woods*
08:10
Statt GA und Halbtax: Das kann der neue Swiss Pass
Neu

Ab morgen gibts bei den SBB den «Swiss Pass». Er ersetzt GA und Halbtax und bietet so manche Zusatzfunktion. Doch Experten warnen: Konsumenten müssen mit dem neuen Produkt besser aufpassen. Mehr...

31.07.2015
Studie beweist: Lieber dumm und reich als klug und arm
Einkommen

Kinder aus reichen Familien haben – unabhängig von der Intelligenz – viel höhere Chancen, als Erwachsene in einem guten Job zu landen als arme, kluge Kinder. Das zeigt eine Studie aus Grossbritannien. Mehr...

VonGabriel Knupfer
31.07.2015
Marktöffnung für Ausländer und hohes Wachstum: Vietnam besitzt Potenzial.
Aktien

Seit 30 Jahren zählt Vietnam zu den Top-Wachstumsmärkten weltweit. Auch bis 2050 werden dem Land hohe Zuwächse vorausgesagt. Jetzt könnte die Marktöffnung ab September einen Kursschub auslösen. Mehr...

VonGeorg Pröbstl
01.08.2015

Anzeige

JP Morgan will 4000 Jobs streichen

Diese Nachricht wird die Mitarbeiter von JP Morgan aufschrecken: Die US-Grossbank will in diesem Jahr Tausende von Jobs abbauen und auf diese Weise Kosten sparen.

26.02.2013

Auch die erfolgsverwöhnte US-Grossbank JPMorgan drückt auf die Kostenbremse. Trotz glänzender Geschäfte und eines Rekordgewinns im vergangenen Jahr kündigte das Unternehmen bei einer Investorenveranstaltung den Abbau von 4000 Stellen in diesem Jahr an.

Betroffen sei das Privatkundengeschäft, sagte eine Sprecherin. Dabei setze die Bank auf die natürliche Fluktuation: Frei werdende Stellen sollen nicht wieder besetzt werden. Der Abbau soll dazu beitragen, die Kosten in diesem Jahr um rund eine Milliarde Dollar auf auf 59 Milliarden Dollar zu senken. Damit sind die Einschnitte angesichts von zuletzt rund 259'000 Beschäftigten bei der grössten US-Bank vergleichsweise klein.

Angesichts sinkender Erträge seit der Finanzkrise bauen Banken weltweit tausende Arbeitsplätze vor allem im kapitalintensiven Investmentbanking ab.

(muv/aho/sda)

Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema
Stichworte:
Jobs JP Morgan

Auch die erfolgsverwöhnte US-Grossbank JPMorgan drückt auf die Kostenbremse. Trotz glänzender Geschäfte und eines Rekordgewinns im vergangenen Jahr kündigte das Unternehmen bei einer Investorenveranstaltung den Abbau von 4000 Stellen in diesem Jahr an.

Betroffen sei das Privatkundengeschäft, sagte eine Sprecherin. Dabei setze die Bank auf die natürliche Fluktuation: Frei werdende Stellen sollen nicht wieder besetzt werden. Der Abbau soll dazu beitragen, die Kosten in diesem Jahr um rund eine Milliarde Dollar auf auf 59 Milliarden Dollar zu senken. Damit sind die Einschnitte angesichts von zuletzt rund 259'000 Beschäftigten bei der grössten US-Bank vergleichsweise klein.

Angesichts sinkender Erträge seit der Finanzkrise bauen Banken weltweit tausende Arbeitsplätze vor allem im kapitalintensiven Investmentbanking ab.

(muv/aho/sda)

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

Cover der aktuellen Ausgabe


 

Unsere Partner   
 

Michel Platini als Nachfolger von Blatter praktisch gesetzt. Mehr

Monsanto punktet gegen Syngenta. Mehr

Deutschland bleibt für Vontobel ein Verlustgeschäft. Mehr

Der Einkauf via Handy wird zum Milliarden-Geschäft. Mehr

So viel Bares legen die SMI-Konzerne zur Seite. Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...

 

Startseite

Jetzt in den App Stores!

Wirtschaft für unterwegs.