Meistgelesen

Deutsches Blatt wirft Schweiz «absurde Transparenz» vor
Novum

Die Steuerverwaltung zeigt die Namen mutmasslischer Steuerhinterzieher im Internet – und es hagelt Kritik von deutschen Medien und Politikern. Doch ein Finanzminister scheint nicht unzufrieden. Mehr...

25.05.2015
Seit 2013 ist der SMI mehrfach vom Aufwärtstrendkanal nach unten abgeprallt.
Aktien

Der SMI steigt, der Aufwärtstrend ist intakt. Der Chart aber zeigt: In den letzten Jahren prallte der Index oft von der oberen Begrenzung des Trends nach unten ab. Das könnte jetzt wieder passieren. Mehr...

VonGeorg Pröbstl
25.05.2015
Der Franken macht einen Satz nach oben
Geld

Der Euro hat am Pfingstwochenende erneut an Wert eingebüsst – zu Ungunsten des Frankens. Die Schweizer Währung notiert so stark wie zuletzt Anfang Monat. Mehr...

25.05.2015
Streit um 100-Millionen-Erbe von Hans Erni
Zwist

Eine Tochter aus erster Ehe fordert von Hans Ernis Ehefrau Doris und deren zwei Kinder Millionen. Die Frau will ihren Pflichtanteil erhalten – obwohl sie früher einmal aufs Erbe verzichtete. Mehr...

24.05.2015
Steuerstreit

Der US-Steuerstreit geht zu Ende. Schweizer Banken haben mit Bussen ihre Vergangenheit bereinigt. Für die Vereinigten Staaten rücken nun andere Finanzplätze in den Fokus – dank Schweizer Daten. Mehr...

VonJorgos Brouzos
06:07
Finanzkrise: Gefangen im Teufelskreis der Verzweiflung
Analyse

Obwohl die Finanzkrise von 2008 vorbei ist, fürchten sich die Menschen und investieren wenig. Höhere Staatsausgaben könnten beruhigen und zu Ausgaben anregen. Sonst droht ein Kreislauf der Angst. Mehr...

VonRobert J. Shiller
25.05.2015
Frankenstärke beeinflusst Wahlausgang in Polen
Ausgezählt

Polen erlebt mit der Präsidentenwahl einen Rechtsruck. Der konservative Herausforderer Andrzej Duda punktete beim Volk mit seinem Versprechen, Frankendarlehen günstig umzuwandeln. Die Banken ächzen. Mehr...

25.05.2015

Anzeige

Julius Bär beschliesst Kapitalerhöhung

Zur Absicherung ihrer Zukauf-Strategie erhöht die Bank Julius Bär am Donnerstag ihr Kapital. Die Bank will durch die Ausgabe neuer Aktien etwa 259 Millionen Franken einnehmen.

22.01.2013

Der Verwaltungsrat von Julius Bär hat eine Kapitalerhöhung im Zusammenhang mit dem Kauf der ausseramerikanischen Vermögensverwaltung von Merrill Lynch (IWM) beschlossen.

Über die Ausgabe rund 7,1 Millionen neuer Namenaktien soll der Nennwert des Aktienkapitals um rund 142'000 Franken erhöht werden, heisst es in einer Mitteilung der Bank. Zum heutigen Kurs enspricht dies Gesamteinnahmen von rund 259 Millionen Franken, wie Julius-Bär-Sprecher Jan Vonder Muehll gegenüber der Nachrichtenagentur AWP ausführte.

Die Bank hatte Mitte August den Kauf der IWM angekündigt, wodurch sich die verwalteten Vermögen in der Gruppe auf bis zu 250 Milliarden Franken erhöhen sollen. Zur Absicherung des Geschäfts stellte die Bank auch Pläne zur Erhöhung des Kapitals vor.

Die Julius-Bär-Generalversammlung im September genehmigte das Vorhaben. Die nun angekündigte Ausgabe neuer Aktien soll am Donnerstag erfolgen. Sie sieht keine Bezugsrechte für bestehende Anteilseigner vor.

(tno/muv/sda/awp)

Korrektur: Julius Bär hat die gegenüber der Nachrichtenagentur AWP gemachten Angaben korrigiert - die Einnahmen sollen rund 259 Millionen Franken betragen, nicht wie auch hier zuerst genannt 142 Millionen Franken.

Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema

Der Verwaltungsrat von Julius Bär hat eine Kapitalerhöhung im Zusammenhang mit dem Kauf der ausseramerikanischen Vermögensverwaltung von Merrill Lynch (IWM) beschlossen.

Über die Ausgabe rund 7,1 Millionen neuer Namenaktien soll der Nennwert des Aktienkapitals um rund 142'000 Franken erhöht werden, heisst es in einer Mitteilung der Bank. Zum heutigen Kurs enspricht dies Gesamteinnahmen von rund 259 Millionen Franken, wie Julius-Bär-Sprecher Jan Vonder Muehll gegenüber der Nachrichtenagentur AWP ausführte.

Die Bank hatte Mitte August den Kauf der IWM angekündigt, wodurch sich die verwalteten Vermögen in der Gruppe auf bis zu 250 Milliarden Franken erhöhen sollen. Zur Absicherung des Geschäfts stellte die Bank auch Pläne zur Erhöhung des Kapitals vor.

Die Julius-Bär-Generalversammlung im September genehmigte das Vorhaben. Die nun angekündigte Ausgabe neuer Aktien soll am Donnerstag erfolgen. Sie sieht keine Bezugsrechte für bestehende Anteilseigner vor.

(tno/muv/sda/awp)

Korrektur: Julius Bär hat die gegenüber der Nachrichtenagentur AWP gemachten Angaben korrigiert - die Einnahmen sollen rund 259 Millionen Franken betragen, nicht wie auch hier zuerst genannt 142 Millionen Franken.

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

Cover der aktuellen Ausgabe

 

Unsere Partner      
 

US-Botschafterin sieht Ende des Steuerstreits. Mehr

Abschluss an Fachhochschule zahlt sich aus. Mehr

SBB und Migros lancieren Online-Offensive. Mehr

Bank Notenstein findet Kunden mit US-Bezug. Mehr

Bill Clinton: 840'000 Dollar von der UBS. Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...