Logitech: Gewinneinbruch im Geschäftsjahr - Zunahme im Quartal

Der schweizerisch-amerikanische Hersteller von Computerzubehör hat im vergangenen Geschäftsjahr einen massiven Gewinneinbruch erlitten - und dennoch die Erwartungen am Markt übertroffen. Das vierte Qu

26.04.2012

Der Computerzubehör-Hersteller Logitech hat im vergangenen Geschäftsjahr bei Umsatz und Gewinn Rückschläge erlitten: Der Umsatz sank um zwei Prozent von 2,36 auf 2,32 Milliarden Dollar, während der operative Gewinn um ganze 50 Prozent einbrach.

Nach 143 Millionen Dollar im Vorjahr betrug der operative Gewinn in diesem Jahr noch 72 Millionen, wie aus einem Communiqué von Logitech hervorgeht. Im vierten Quartal zeigte sich ein deutlich anderes Bild: Der Umsatz sank um zwar drei Prozent, der Gewinn konnte aber um 60 Prozent gesteigert werden.

Mit dem Ergebnis übertrifft der Konzern die im Januar präsentierten Erwartungen für das Geschäftsjahr. Damals rechnete das Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 2,3 Milliarden Dollar und einen Betriebsgewinn von etwa 60 Millionen.

Der amerikanisch-schweizerische Computerzubehörhersteller hatte unlängst auch über einen Wechsel an der Unternehmensspitze informiert. Bracken P. Darrell übernahm ab 9. April vorerst die Verantwortung für die Produkte-Entwicklung, den Verkauf und das Marketing und soll 2013 definitiv zum Konzernchef aufsteigen.

Dort wird er die Nachfolge von Interims-Chef und Verwaltungsratspräsident Guerrino De Luca übernehmen. Dieser wird bis Ende Jahr weiterhin den Finanzbereich und die Geschäftseinheit LifeSize leiten, teilte der Hersteller von Computerzubehör wie Mäusen, Joysticks, Web-Kameras und Lautsprechern Mitte März mit.

(laf/muv/sda)

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Der Computerzubehör-Hersteller Logitech hat im vergangenen Geschäftsjahr bei Umsatz und Gewinn Rückschläge erlitten: Der Umsatz sank um zwei Prozent von 2,36 auf 2,32 Milliarden Dollar, während der operative Gewinn um ganze 50 Prozent einbrach.

Nach 143 Millionen Dollar im Vorjahr betrug der operative Gewinn in diesem Jahr noch 72 Millionen, wie aus einem Communiqué von Logitech hervorgeht. Im vierten Quartal zeigte sich ein deutlich anderes Bild: Der Umsatz sank um zwar drei Prozent, der Gewinn konnte aber um 60 Prozent gesteigert werden.

Mit dem Ergebnis übertrifft der Konzern die im Januar präsentierten Erwartungen für das Geschäftsjahr. Damals rechnete das Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 2,3 Milliarden Dollar und einen Betriebsgewinn von etwa 60 Millionen.

Der amerikanisch-schweizerische Computerzubehörhersteller hatte unlängst auch über einen Wechsel an der Unternehmensspitze informiert. Bracken P. Darrell übernahm ab 9. April vorerst die Verantwortung für die Produkte-Entwicklung, den Verkauf und das Marketing und soll 2013 definitiv zum Konzernchef aufsteigen.

Dort wird er die Nachfolge von Interims-Chef und Verwaltungsratspräsident Guerrino De Luca übernehmen. Dieser wird bis Ende Jahr weiterhin den Finanzbereich und die Geschäftseinheit LifeSize leiten, teilte der Hersteller von Computerzubehör wie Mäusen, Joysticks, Web-Kameras und Lautsprechern Mitte März mit.

(laf/muv/sda)

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