Meistgelesen

Jemen-Krise: Kopfzerbrechen in Washington
Krise

Die USA befürchten, die Krise im Jemen könnte der Al-Kaida oder dem Islamischen Staat in die Karten spielen. Doch auch sonst kommt die Krise für Washington zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Mehr...

29.03.2015
Morddrohungen gegen Ex-Geliebte von Udo Jürgens
Wut

Anja-Maria Stampfli hat ein Buch über ihre Liebes-Abenteuer mit Udo Jürgens geschrieben. Fans des verstorbenen Entertainers sind entsetzt. Nun fühlt sich die Autorin nicht mehr sicher. Mehr...

29.03.2015
Grexit? Brexit ist die viel grössere Gefahr
EU-Kritik

Europa redet vom Euro-Austritt der Griechen. Doch in Grossbritannien steht nach der Wahl womöglich bald ein Referendum zum EU-Ende an. Ein Brexit wäre «verheerender» als ein Grexit, warnen Experten. Mehr...

VonMathias Ohanian
11:27
Dieses Rätsel lösen Kinder leichter als Erwachsene
Viral

Welche Nummer verdeckt das parkende Auto? Dieser Test ist eigentlich für Kinder an Primarschulen in Hongkong gedacht. Nun erobert das Bild die sozialen Netzwerke und Erwachsene um den Globus rätseln. Mehr...

11:38
Solar Impulse fliegt mit defekter Solarzelle nach China
Aufbruch

Mit einer defekten Solarzelle ist Solar Impulse 2 am Montagmorgen in Richtung China gestartet. Bei der bislang anspruchsvollsten Etappe von Mandalay nach Chongqing sitzt Bertrand Piccard am Steuer. Mehr...

07:12
Zürich verliert den Anschluss an Top-Finanzentren
Ranking

Gemäss einer neuen Studie liegt Zürich auf Rang 6 der weltweit wichtigsten Finanzzentren. Der Limmatstadt droht aber ein Bedeutungsverlust. Der Bankenverband nimmt nun die Politik in die Pflicht. Mehr...

VonMarc Iseli
06:13
Schweiz mit an Bord bei Chinas Entwicklungsbank
Investitionen

Die neue chinesische Entwicklungsbank stösst international auf grosses Interesse. Offizielles Gründungsmitglied ist nun auch die Schweiz. Die USA rutschen hingegen zunehmend in die Isolation ab. Mehr...

29.03.2015

Anzeige

Morgan Stanley will 1600 Jobs streichen

An der Wall Street droht ein weiterer grosser Stellenschnitt: Die Investmentbank Morgan Stanley hat offenbar vor, rund 1600 Stellen zu streichen.

09.01.2013

Die Wall Street muss sich auf weitere Jobverluste einstellen. US-Medien berichteten, dass bei der Investmentbank Morgan Stanley rund 1600 Stellen wegfallen sollen. Die Hälfte der Jobs gingen in den USA verloren, die andere Hälfte im Ausland, meldeten unter anderem die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg und das «Wall Street Journal» jeweils unter Berufung auf eine eingeweihte Person. Die Bank selbst äusserte sich zunächst nicht.

In den vergangenen Monaten haben bereits eine ganze Reihe grosser Banken weltweit Stellen gestrichen, darunter die Deutsche Bank. Andere schliessen sogar ganze Abteilungen. Die Geldhäuser reagieren damit auf einbrechende Gewinne im einst so profitablen Investmentbanking. Das wiederum ist härteren Vorschriften und Turbulenzen auf den Finanzmärkten geschuldet.

Morgan Stanley gehört zu den Top Ten der US-Banken. Das Wall-Street-Haus verwaltet das Geld vermögender Privatkunden, berät Firmen bei Übernahmen oder Börsengängen und ist am Kapitalmarkt aktiv. Morgan Stanley besitzt kein klassisches Privatkundengeschäft mit Filialen. Ende September arbeiteten bei der Bank 57'700 Menschen, ein Jahr zuvor waren es noch 62'200.

(chb/tno/awp)

[[nid:402455]]
Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema

Die Wall Street muss sich auf weitere Jobverluste einstellen. US-Medien berichteten, dass bei der Investmentbank Morgan Stanley rund 1600 Stellen wegfallen sollen. Die Hälfte der Jobs gingen in den USA verloren, die andere Hälfte im Ausland, meldeten unter anderem die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg und das «Wall Street Journal» jeweils unter Berufung auf eine eingeweihte Person. Die Bank selbst äusserte sich zunächst nicht.

In den vergangenen Monaten haben bereits eine ganze Reihe grosser Banken weltweit Stellen gestrichen, darunter die Deutsche Bank. Andere schliessen sogar ganze Abteilungen. Die Geldhäuser reagieren damit auf einbrechende Gewinne im einst so profitablen Investmentbanking. Das wiederum ist härteren Vorschriften und Turbulenzen auf den Finanzmärkten geschuldet.

Morgan Stanley gehört zu den Top Ten der US-Banken. Das Wall-Street-Haus verwaltet das Geld vermögender Privatkunden, berät Firmen bei Übernahmen oder Börsengängen und ist am Kapitalmarkt aktiv. Morgan Stanley besitzt kein klassisches Privatkundengeschäft mit Filialen. Ende September arbeiteten bei der Bank 57'700 Menschen, ein Jahr zuvor waren es noch 62'200.

(chb/tno/awp)

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

Cover der aktuellen Ausgabe

 

Unsere Partner      
 

UBS, CS und Bär in Petrobras-Skandal involviert. Mehr

Novartis, Zurich und ABB machen Druck auf Bundesrat. Mehr

Sulzer senkt Kaderlöhne, Stellenabbau möglich. Mehr

SV Group will Ikea-Hotel Moxy in die Schweiz bringen. Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...