Meistgelesen

Schweizer Pass ist weltweit einer der mächtigsten
Reisen

Je nach Nationalität kommt man ohne Visum nicht weit auf der Welt. Anders ist es als Schweizer. Mit fast keinem anderen Pass ist das Reisen leichter. Die Rangliste der «mächtigsten» Pässe der Welt. Mehr...

VonDominic Benz
17.04.2015
Anleger setzen darauf, dass die Freenet-Aktie nach der Generalversammlung fällt.
Aktien

Die Spekulation auf steigende Kurse bei dividendenstarken Aktien, vor der Generalversammlung, brachte auch in diesem Jahr schöne Gewinne. Bei welchen Aktien Anleger jetzt auf fallende Kurse setzen. Mehr...

VonGeorg Pröbstl
17.04.2015
Lindt & Sprüngli - das Allzeithoch vom März ist fast wieder erreicht
Aktien

Während die Analysten von Julius Bär den SMI schon fair bewertet sehen, erkennen die Experten bei Schweizer Nebenwerten noch Kurschancen. Zehn Titel mit Potenzial. Mehr...

VonJürgen Büttner
17.04.2015
Jobs

Die Branchen Informationstechnologie und Pharma dominieren im neuen Ranking der besten Arbeitgeber der Schweiz. Das sind die Sieger. Mehr...

VonStefan Mair
16.04.2015
Apple kauft Wälder rund doppelt so gross wie Manhattan
Umwelt

Der iPhone-Hersteller kauft riesige Waldgebiete. Aus den Bäumen will Apple Papier für die Verpackung seiner Geräte herstellen. Das Projekt soll der Umwelt zugute kommen. Mehr...

VonDominic Benz
17.04.2015
Schweizer Detailhändler leiden unter Einkaufstourismus
Konsum

Die Umsätze im Detailhandel sinken im ersten Monat nach Ende des Mindestkurses drastisch. Ein renommierter Konjunkturexperte führt das auf die gestiegene Einkaufslust der Schweizer im Ausland zurück. Mehr...

VonMathias Ohanian
17.04.2015
Aktienmarkt

Der Schweizer Leitindex SMI hat am Freitag mehr als 1,6 Prozent verloren. In Deutschland legte der Dax gar die schwächste Woche seit dem Jahr 2011 hin. Grund sind unter anderem Sorgen um Griechenland. Mehr...

17.04.2015

Anzeige

Morgan Stanley will 1600 Jobs streichen

An der Wall Street droht ein weiterer grosser Stellenschnitt: Die Investmentbank Morgan Stanley hat offenbar vor, rund 1600 Stellen zu streichen.

09.01.2013

Die Wall Street muss sich auf weitere Jobverluste einstellen. US-Medien berichteten, dass bei der Investmentbank Morgan Stanley rund 1600 Stellen wegfallen sollen. Die Hälfte der Jobs gingen in den USA verloren, die andere Hälfte im Ausland, meldeten unter anderem die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg und das «Wall Street Journal» jeweils unter Berufung auf eine eingeweihte Person. Die Bank selbst äusserte sich zunächst nicht.

In den vergangenen Monaten haben bereits eine ganze Reihe grosser Banken weltweit Stellen gestrichen, darunter die Deutsche Bank. Andere schliessen sogar ganze Abteilungen. Die Geldhäuser reagieren damit auf einbrechende Gewinne im einst so profitablen Investmentbanking. Das wiederum ist härteren Vorschriften und Turbulenzen auf den Finanzmärkten geschuldet.

Morgan Stanley gehört zu den Top Ten der US-Banken. Das Wall-Street-Haus verwaltet das Geld vermögender Privatkunden, berät Firmen bei Übernahmen oder Börsengängen und ist am Kapitalmarkt aktiv. Morgan Stanley besitzt kein klassisches Privatkundengeschäft mit Filialen. Ende September arbeiteten bei der Bank 57'700 Menschen, ein Jahr zuvor waren es noch 62'200.

(chb/tno/awp)

[[nid:402455]]
Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema

Die Wall Street muss sich auf weitere Jobverluste einstellen. US-Medien berichteten, dass bei der Investmentbank Morgan Stanley rund 1600 Stellen wegfallen sollen. Die Hälfte der Jobs gingen in den USA verloren, die andere Hälfte im Ausland, meldeten unter anderem die Finanz-Nachrichtenagentur Bloomberg und das «Wall Street Journal» jeweils unter Berufung auf eine eingeweihte Person. Die Bank selbst äusserte sich zunächst nicht.

In den vergangenen Monaten haben bereits eine ganze Reihe grosser Banken weltweit Stellen gestrichen, darunter die Deutsche Bank. Andere schliessen sogar ganze Abteilungen. Die Geldhäuser reagieren damit auf einbrechende Gewinne im einst so profitablen Investmentbanking. Das wiederum ist härteren Vorschriften und Turbulenzen auf den Finanzmärkten geschuldet.

Morgan Stanley gehört zu den Top Ten der US-Banken. Das Wall-Street-Haus verwaltet das Geld vermögender Privatkunden, berät Firmen bei Übernahmen oder Börsengängen und ist am Kapitalmarkt aktiv. Morgan Stanley besitzt kein klassisches Privatkundengeschäft mit Filialen. Ende September arbeiteten bei der Bank 57'700 Menschen, ein Jahr zuvor waren es noch 62'200.

(chb/tno/awp)

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

Cover der aktuellen Ausgabe

 

Unsere Partner      
 

Ex-ABB-Chef Joe Hogan hat neuen Millionenjob. Mehr

Die beliebtesten Arbeitgeber der Schweiz. Mehr

Smarte Uhren: «Die Killer-App gibt es nicht». Mehr

Briten kaufen Bündner Outlet-Center Landquart. Mehr

Lantal profitiert weiter von Etihad-Auftrag. Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...