Novartis erhöht die Lohnsumme in den Basel- und Rheintalwerken per Jahresbeginn 2013 um 1,5 Prozent - wie im Vorjahr. Mit den Internen Personalvertretungen habe man sich darauf geeinigt, teilte der Pharmakonzern mit.
Verglichen mit dem Schweizer Arbeitsmarkt sei dies eine «sehr gute Gehaltsanpassung», hiess es weiter. Mit dem Verhandlungsabschluss verfolge Novartis trotz Veränderungen am Gesundheitsmarkt weiterhin eine Gehaltspolitik, welche die individuelle Leistung und - via Bonuskomponente - auch das Geschäftsergebnis reflektiere.
Von den derzeit insgesamt rund 124'000 Novartis-Angestellten in über 140 Ländern arbeiten gut 13'500 in der Schweiz. Von dieser Lohnsummen-Erhöhung per 2013 profitieren laut einer Konzernsprecherin rund 11'000 Personen.
Konkurrent Roche hatte bereits Anfang Dezember bekannt gegeben, dass seine Lohnsumme für die Mitarbeitenden in der Schweiz auf Anfang April um 1,4 Prozent werde. Die Erhöhung soll für individuelle, leistungsabhängige Lohnanpassungen der gut 11'000 Roche-Angestellten in der Schweiz eingesetzt werden.
(tno/awp)
































