Novartis siegt in Generika-Streit

Novartis setzte sich in Singapur gegen einen indischen Generikahersteller durch. Der wollte im Stadtstaat ein Blutdruck-Medikament einführen.

11.01.2013

Der Basler Pharmamulti Novartis konnte in Singapur einen Sieg vor Gericht verzeichnen. Im Urteil von Ende 2012 entschieden die Richter, dass Novartis ein gültiges Patent des Verkaufsschlagers Diovan besitzt. 

Damit fällt es Novartis leichter, das erfolgreiche Blutdruckmedikament Generikaherstellern zu entziehen, die das Patent vor Gericht als ungültig erklärt haben wollten. Kläger war eine malaysische Tochterfirma des indischen Medikamentenherstellers Ranbaxy.

Novartis klagte zuerst im März 2011 gegen Ranbaxy Malaysia auf Patentverletzung, als diese Novartis darüber informierte, sie hätte bei der Gesundheitsbehörde Singapurs Antrag auf eine Lizenz gestellt, um ihr Generika Starval in Singapur zu importieren.

In der Klageantwort beantragte Ranbaxy dann, dass das Diovan-Patent für ungültig erklärt werde, was im aktuellen Urteil von den Richtern abgelehnt wurde.

(chb)

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Der Basler Pharmamulti Novartis konnte in Singapur einen Sieg vor Gericht verzeichnen. Im Urteil von Ende 2012 entschieden die Richter, dass Novartis ein gültiges Patent des Verkaufsschlagers Diovan besitzt. 

Damit fällt es Novartis leichter, das erfolgreiche Blutdruckmedikament Generikaherstellern zu entziehen, die das Patent vor Gericht als ungültig erklärt haben wollten. Kläger war eine malaysische Tochterfirma des indischen Medikamentenherstellers Ranbaxy.

Novartis klagte zuerst im März 2011 gegen Ranbaxy Malaysia auf Patentverletzung, als diese Novartis darüber informierte, sie hätte bei der Gesundheitsbehörde Singapurs Antrag auf eine Lizenz gestellt, um ihr Generika Starval in Singapur zu importieren.

In der Klageantwort beantragte Ranbaxy dann, dass das Diovan-Patent für ungültig erklärt werde, was im aktuellen Urteil von den Richtern abgelehnt wurde.

(chb)

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