OC Oerlikon mit sattem Gewinn

Nach dem kleinen Gewinn vom Vorjahr konnte der Industriekonzern OC Oerlikon erstmals wieder einen satten Reingewinn von über 200 Millionen Franken vorweisen. Das operative Ergebnis wurde gar um das a

05.03.2012

Der Industriekonzern Oerlikon hat im vergangenen Jahr sein Ergebnis markant steigern können und einen Reingewinn von 224 Millionen Franken erzielt. Im Vorjahr hatte das Unternehmen nach zwei Jahren in den roten Zahlen erstmals wieder einen kleinen Gewinn von 5 Millionen Franken ausgewiesen.

Deutlich gesteigert hat Oerlikon auch sein operatives Ergebnis: Mit 419 Millionen Franken beträgt der Betriebsgewinn (Ebit) mehr als achtfache des Vorjahresergebnis, vor Abschreibungen ist der Gewinn (Ebitda) von 278 auf 605 Millionen Franken gestiegen. Die Zahlen seien das Ergebnis eines tiefgreifenden Veränderungsprozesses, schrieb Oerlikon in einer Medienmitteilung.

Der Umsatz des Unternehmens fiel um 16 Prozent höher als im Vorjahr aus und belief sich auf 4,18 Milliarden Franken, der Bestellungseingang ging indes um 11 Prozent auf 4,04 Milliarden Frankene zurück.

Fürs laufende Jahr zeigt sich der Konzern, der am Freitag angekündigt hat, seine Solarsparte an die japanische Tokyo Electron Limited zu veräussern, zuversichtlich. Man werde trotz wirtschaftlichen Unsicherheiten an die Leitungen von 2011 anknüpfen können. Insbesondere die Verringerung der Verschuldung hätten zu einer Verbesserung der Bonität geführt, weshalb der Verwaltungsrat erstmals wieder eine Ausschüttung einer Dividende vorsieht.

(rcv/sda)

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Der Industriekonzern Oerlikon hat im vergangenen Jahr sein Ergebnis markant steigern können und einen Reingewinn von 224 Millionen Franken erzielt. Im Vorjahr hatte das Unternehmen nach zwei Jahren in den roten Zahlen erstmals wieder einen kleinen Gewinn von 5 Millionen Franken ausgewiesen.

Deutlich gesteigert hat Oerlikon auch sein operatives Ergebnis: Mit 419 Millionen Franken beträgt der Betriebsgewinn (Ebit) mehr als achtfache des Vorjahresergebnis, vor Abschreibungen ist der Gewinn (Ebitda) von 278 auf 605 Millionen Franken gestiegen. Die Zahlen seien das Ergebnis eines tiefgreifenden Veränderungsprozesses, schrieb Oerlikon in einer Medienmitteilung.

Der Umsatz des Unternehmens fiel um 16 Prozent höher als im Vorjahr aus und belief sich auf 4,18 Milliarden Franken, der Bestellungseingang ging indes um 11 Prozent auf 4,04 Milliarden Frankene zurück.

Fürs laufende Jahr zeigt sich der Konzern, der am Freitag angekündigt hat, seine Solarsparte an die japanische Tokyo Electron Limited zu veräussern, zuversichtlich. Man werde trotz wirtschaftlichen Unsicherheiten an die Leitungen von 2011 anknüpfen können. Insbesondere die Verringerung der Verschuldung hätten zu einer Verbesserung der Bonität geführt, weshalb der Verwaltungsrat erstmals wieder eine Ausschüttung einer Dividende vorsieht.

(rcv/sda)

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