Meistgelesen

Apple-Konkurrent Samsung setzt Hoffnung auf Galaxy S6
Vorschau

Am Sonntag präsentiert der koreanische Techgigant sein neues Smartphone. Einige Informationen sind bereits an die Öffentlichkeit gelangt. Es wird klar: Das Galaxy S6 von Samsung hat es in sich. Mehr...

VonGabriel Knupfer
28.02.2015
Starinvestor Buffett hat Nachfolger für sein Imperium
Geld

Nach 50 Jahren an der Spitze von Berkshire Hathaway hat Starinvestor Warren Buffett einen Nachfolger bestimmt. Den Namen möchte er noch nicht nennen, erklärt aber die Herausforderungen für den Neuen. Mehr...

07:27
Anleger setzen darauf, dass EMS den Widerstand um 420 Franken jetzt knacken kann
Anlage

«Charttechnik ist eine Wissenschaft, die vergeblich sucht, was Wissen schafft», sagt Kostolany. Dennoch schafften unsere 2014er-Kandidaten «für den Ausbruch» einen starken Lauf. Die Favoriten 2015. Mehr...

VonGeorg Pröbstl
27.02.2015
S&P Capital IQ hält Hasbro noch nicht für zu teuer
Dividenden

Während Top-Dividendenwerte langfristig die beste Gesamtrendite bringen, warnen Experten davor, dass sie bei starkem Zinsanstieg Schwäche zeigen können. Was da dran ist und was Anleger tun können. Mehr...

VonJürgen Büttner
28.02.2015
Die Aufnahme in den Stoxx Europe 600 beflügelt die AMS-Aktie.
Musterdepot

Eine weitere starke Woche im Depot. Zwar können alle Titel im Portfolio mehr oder weniger stark zulegen, doch BB Biotech und AMS schiessen regelrecht ab. Mit weiteren Steigerungen ist zu rechnen. Mehr...

VonGeorg Pröbstl
27.02.2015
Tsipras: Portugal und Spanien putschen gegen Syriza
Euro-Krise

Griechenlands linker Premier Tsipras kommt im harten Politgeschäft an: Die konservativen Regierungen in Spanien und Portugal hätten im Schuldenstreit, die Euro-Verhandlungen in den Abgrund zu lenken. Mehr...

08:08
Papst: Heutiges Politiksystem zerstört viele Hoffnungen
Unverständnis

Papst Franziskus hat die soziale Ungerechtigkeit im heutigen Wirtschaftssystem einmal mehr scharf kritisiert. In Italien wandte er sich gegen die ihm zufolge herrschende «Wegwerfkultur». Mehr...

28.02.2015

Anzeige

RIM gegen Apple und Co: Aufholjagd mit Stolpersteinen

Blackberry 10 wird am Mittwoch offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits vorausgeschickt hat Hersteller RIM einen neuen Service für Unternehmenskunden - ob diese sich darauf einlassen werden,

28.01.2013

Für Research in Motion (RIM), Hersteller der Blackberry-Smartphones, schlägt am Mittwoch die Stunde der Wahrheit. Nach vielen Spekulationen und allerlei Gerüchten werden zwei neue Geräte mit dem Betriebssystem Blackberry 10 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Grösste Herausforderung für das Unternehmen aus dem kanadischen Waterloo ist dabei nicht die Hardware – auch wenn zum ersten Mal ein reines Touchscreen-Natel des Herstellers erscheinen soll. Auch das Betriebssystem an sich scheint soweit ausgereift. Doch der Kauf und sichere Betrieb der neuen Modelle bedingt für Unternehmen den Wechsel auf «Blackberry Enterprise Service 10».

Mit diesem Angebot rüstet sich RIM offensichtlich für die Koexistenz mit den Konkurrenzsystemen Android und iOS. Blackberry Enterprise Service 10 soll das Management von Daten auf Geräten verschiedener Hersteller erlauben.

Hohe Hürden beim Wechsel

Doch bei der Kompatibilität mit anderen Geräten liegt der Haken: das neue System funktioniert zwar mit den neuen Telefonen von Blackberry, aber alte Telefone desselben Herstellers laufen damit nicht. Ebenso wenig sind die alten Blackberrys mit dem neuen System kompatibel, behauptet «BGR.com».

Für Unternehmen, die weiterhin mit Blackberrys arbeiten wollen, bedeutet das zweierlei. Einerseits müssen die Unternehmen auf den neuen Service umstellen. Andererseits müssen sie für den Betrieb der bisherigen Modelle «Blackberry Enterprise Server 5» weiterhin betreiben - falls neue Modelle dazu kommen, sogar parallel zum neuen Angebot.

Zwar bietet RIM in manchen Fällen einen Wechsel auf das neue System ohne Aufpreis an – doch nur schon der Zeitaufwand dürfte eine Hürde darstellen.

(jev/rcv)

[[nid:409092]]


 

Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema

Für Research in Motion (RIM), Hersteller der Blackberry-Smartphones, schlägt am Mittwoch die Stunde der Wahrheit. Nach vielen Spekulationen und allerlei Gerüchten werden zwei neue Geräte mit dem Betriebssystem Blackberry 10 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Grösste Herausforderung für das Unternehmen aus dem kanadischen Waterloo ist dabei nicht die Hardware – auch wenn zum ersten Mal ein reines Touchscreen-Natel des Herstellers erscheinen soll. Auch das Betriebssystem an sich scheint soweit ausgereift. Doch der Kauf und sichere Betrieb der neuen Modelle bedingt für Unternehmen den Wechsel auf «Blackberry Enterprise Service 10».

Mit diesem Angebot rüstet sich RIM offensichtlich für die Koexistenz mit den Konkurrenzsystemen Android und iOS. Blackberry Enterprise Service 10 soll das Management von Daten auf Geräten verschiedener Hersteller erlauben.

Hohe Hürden beim Wechsel

Doch bei der Kompatibilität mit anderen Geräten liegt der Haken: das neue System funktioniert zwar mit den neuen Telefonen von Blackberry, aber alte Telefone desselben Herstellers laufen damit nicht. Ebenso wenig sind die alten Blackberrys mit dem neuen System kompatibel, behauptet «BGR.com».

Für Unternehmen, die weiterhin mit Blackberrys arbeiten wollen, bedeutet das zweierlei. Einerseits müssen die Unternehmen auf den neuen Service umstellen. Andererseits müssen sie für den Betrieb der bisherigen Modelle «Blackberry Enterprise Server 5» weiterhin betreiben - falls neue Modelle dazu kommen, sogar parallel zum neuen Angebot.

Zwar bietet RIM in manchen Fällen einen Wechsel auf das neue System ohne Aufpreis an – doch nur schon der Zeitaufwand dürfte eine Hürde darstellen.

(jev/rcv)

Umfrage

Wird Blackberry-Hersteller RIM den Anschluss an Apple, Samsung und Co. schaffen?

 

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

Cover der aktuellen Ausgabe

 

Unsere Partner      
 

Swiss-Chef: «Fürchten ist der falsche Ausdruck». Mehr

Mann im Mond wirbt für die Schweiz. Mehr

US-Steuerstreit: Erste Millionen-Bussen im März. Mehr

Firmen halten sich nicht an Abzocker-Initiative. Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...