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Ringier sichert sich die Mehrheit an DeinDeal.ch

Vorbild Groupon: Ringier kauft 60 Prozent des Rabattportals DeinDeal.ch. Aus den Gesprächen für eine Übernahme der TV-Sender 3+ und TeleZüri ist das Medienhaus dagegen ausgestiegen.

27.06.2011

Ringier übernimmt die Mehrheit an DeinDeal.ch. Über den Kaufpreis für den Anteil von 60 Prozent an dem rasch wachsenden Rabatt-Angebote-Portal wurde Stillschweigen vereinbart.

DeinDeal ist seit März 2010 online und beschäftigt als Schweizer Marktführerin bereits über 100 Mitarbeitende, viele davon im Aussendienst, wie Ringier und DeinDeal.ch mitteilten.

Demnach werden täglich Gutscheine mit mindestens 50 Prozent Rabatt auf Lifestyle-Produkte angeboten. Dank der Kaufkraft der Masse und einer Mindestanzahl von Interessierten gewährten die Unternehmen hohe Preisnachlässe, hiess es.

Vorbild für die inzwischen grosse Zahl von Schnäppchen-Anbietern im Internet ist das US-Unternehmen Groupon, das derzeit einen milliardenschweren Börsengang vorbereitet und auch in der Schweiz aktiv ist.

Management  führt die Firma weiter

Ringier wolle mit DeinDeal.ch das Online-Geschäft ausbauen, das in der Schweiz bereits deutlich über 20 Prozent des Umsatzes ausmache, wird der Chef von Ringier Schweiz und Deutschland, Marc Walder, im Communiqué zitiert.

Walder übernimmt das Verwaltungsratspräsidium von DeinDeal.ch, insgesamt stellt das Medienhaus künftig drei von fünf Verwaltungsräten. Das DeinDeal.ch-Management um Firmengründer Amir Suisse führt die Firma weiterhin. Geschäftszahlen zur Firma mit Sitz in der Stadt Zürich wurden nicht genannt.

Aus den Gesprächen für eine Übernahme der Privatfernsehsender 3+ und TeleZüri ist Ringier dagegen ausgestiegen. Man sei sich mit den Verhandlungspartnern «in allzu entscheidenden und wesentlichen Punkten nicht einig geworden», teilte Ringier mit.

(tno/laf/sda)

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DeinDeal.ch ringier

Ringier übernimmt die Mehrheit an DeinDeal.ch. Über den Kaufpreis für den Anteil von 60 Prozent an dem rasch wachsenden Rabatt-Angebote-Portal wurde Stillschweigen vereinbart.

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Demnach werden täglich Gutscheine mit mindestens 50 Prozent Rabatt auf Lifestyle-Produkte angeboten. Dank der Kaufkraft der Masse und einer Mindestanzahl von Interessierten gewährten die Unternehmen hohe Preisnachlässe, hiess es.

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Aus den Gesprächen für eine Übernahme der Privatfernsehsender 3+ und TeleZüri ist Ringier dagegen ausgestiegen. Man sei sich mit den Verhandlungspartnern «in allzu entscheidenden und wesentlichen Punkten nicht einig geworden», teilte Ringier mit.

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