Meistgelesen

Mittelfristig scheinen Kurse im Bereich von 500 Franken möglich zu sein.
Aktien

Monsanto ist raus! Am Mittwoch zog der US-Chemiegigant sein Angebot für Syngenta zurück. Das SMI-Mitglied war danach im freien Fall. Warum das eine gute Gelegenheit zum Einstieg ist. Mehr...

VonGeorg Pröbstl
28.08.2015
Deutsche Siemens darf Metro in New York modernisieren
Auftrag

Die Münchner haben in New York einen 156-Millionen-Dollar Auftrag ergattert. Siemens soll 305 Züge der Metro aufrüsten und fürs 21. Jahrhundert fit machen. Mehr...

27.08.2015
Wenn China kränkelt, betrifft das auch die Schweiz
Globalisiert

Die Lage in der Volksrepublik verunsichert Anleger weltweit. Eine China-Krise würde auch die Schweizer Wirtschaft treffen. Die Exporte nach China sind in den letzten Jahren explodiert. Mehr...

27.08.2015
So schlimm steht es wirklich um Chinas Wirtschaft
Impulse

Millionen ungenutzter Wohnungen in Geisterstädten und verschuldete Staatsbetriebe: China zahlt den Preis für Jahre verfehlter Politik. Die Kehrtwende zu nachhaltigem Wachstum ist schmerzhaft. Mehr...

VonFinn Mayer-Kuckuk
28.08.2015
Amazon feuert wegen Smartphone-Flop dutzende Entwickler
Ladenhüter

Das Fire Phone von Amazon blieb ein Ladenhüter. Nun zieht der Konzern die Reissleine und entlässt Entwickler aus der Geräte-Sparte. Auch andere Projekte werden auf Eis gelegt. Mehr...

27.08.2015
Anleger spekulieren auf einen Sprung beim Kuoni-Kurs über die 200er-Marke.
Aktien

Eine Berg- und Talfahrt! Erst fällt der SMI um 10 Prozent, dann geht es steil nach oben. Einige Aktien zeigen aber nach dem Einbruch noch kaum Erholungszeichen. Wo risikofreudige Anleger einsteigen. Mehr...

VonGeorg Pröbstl
28.08.2015
Möglicherweise überrascht Apple am 9. September mit neuen Produkten
Aktien

Die jüngsten Börsenturbulenzen wecken Zweifel an der anstehenden Zinswende. Hält die Fed den Kurs, könnten sich bei ausgewählten US-Blue-Chips attraktive Einstiegsgelegenheiten bieten. Mehr...

VonWolfgang Hagl
28.08.2015

Anzeige

Suhrkamp wirft Barlach geschäftsschädigendes Verhalten vor

Im Suhrkamp Verlag brodelt es weiter. Hans Barlach wird beschuldigt, die finanzielle Situation des Verlages schlechter wiedergegeben zu haben, als sie ist.

21.01.2013

Der Streit zwischen den Gesellschaftern des Suhrkamp Verlags geht in eine neue Runde. Die Familienstiftung von Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz warf dem Miteigentümer Hans Barlach geschäftsschädigendes Verhalten vor.

Der Medienunternehmer habe in einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin «Focus» die finanzielle Situation des Verlags schlechter dargestellt, als sie sei, hiess es in der Mitteilung. «Das ist geschäftsschädigend.»

Die Verlagsgruppe habe seit 2010 operative Gewinne erzielen können, rechnete die Stiftung vor. Auch im gerade abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012 sei der Umsatz «trotz eines sehr angespanntes Marktumfelds» nahezu konstant geblieben.

Zudem warf die Familienstiftung Barlach vor, sich seit zwei Wochen nicht zu einem neu vorgeschlagenen Vermittler geäussert zu haben. Der Unternehmer, der über seine Medienholding AG Winterthur an Suhrkamp beteiligt ist, hatte die Bereitschaft zur Zusammenarbeit in dem Interview erneut von einer Ablösung von Verlagschefin Unseld-Berkéwicz abhängig gemacht.

Mehr als 70 renommierte Autoren stellten sich dagegen kürzlich in einem Appell ausdrücklich hinter die Witwe des langjährigen Firmenpatriarchen Siegfried Unseld. Die beiden Gesellschafter sind seit Jahren in zahlreiche Gerichtsverfahren verstrickt. In Frankfurt ist für den 13. Februar der nächste Termin angesetzt.

(tke/rcv/sda)

Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema

Der Streit zwischen den Gesellschaftern des Suhrkamp Verlags geht in eine neue Runde. Die Familienstiftung von Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz warf dem Miteigentümer Hans Barlach geschäftsschädigendes Verhalten vor.

Der Medienunternehmer habe in einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin «Focus» die finanzielle Situation des Verlags schlechter dargestellt, als sie sei, hiess es in der Mitteilung. «Das ist geschäftsschädigend.»

Die Verlagsgruppe habe seit 2010 operative Gewinne erzielen können, rechnete die Stiftung vor. Auch im gerade abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012 sei der Umsatz «trotz eines sehr angespanntes Marktumfelds» nahezu konstant geblieben.

Zudem warf die Familienstiftung Barlach vor, sich seit zwei Wochen nicht zu einem neu vorgeschlagenen Vermittler geäussert zu haben. Der Unternehmer, der über seine Medienholding AG Winterthur an Suhrkamp beteiligt ist, hatte die Bereitschaft zur Zusammenarbeit in dem Interview erneut von einer Ablösung von Verlagschefin Unseld-Berkéwicz abhängig gemacht.

Mehr als 70 renommierte Autoren stellten sich dagegen kürzlich in einem Appell ausdrücklich hinter die Witwe des langjährigen Firmenpatriarchen Siegfried Unseld. Die beiden Gesellschafter sind seit Jahren in zahlreiche Gerichtsverfahren verstrickt. In Frankfurt ist für den 13. Februar der nächste Termin angesetzt.

(tke/rcv/sda)

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

 

Unsere Partner      
 

Flughafenchef erwartet Glanzstart von «Circle» Mehr

Ex-UBS-Händler wehrt sich gegen US-Anklage Mehr

China: Die rote Gefahr für die Schweiz Mehr

Arbonia Forster will dank Billigarbeit wachsen Mehr

«SRG darf online keine Werbung schalten» Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

  • 1 Jahr (50 Ausgaben) CHF 259.-
  • Halbjahres-Abo (25 Ausgaben) CHF 139.-
  • Test-Abo (8 Ausgaben) CHF 20.-
    Zu den Abonnementen!

 

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...

 

Startseite

Jetzt in den App Stores!

Wirtschaft für unterwegs.