Meistgelesen

Erholt

Erstmals seit März ist der Euro-Franken-Wechselkurs über die Marke von 1,06 gestiegen. Laut Experten wächst damit die Hoffnung auf einen noch schwächeren Franken. Mehr...

27.07.2015
Wie Amerika über den Euro den Kopf schüttelt
Untergang

Viele US-Ökonomen gaben dem Euro von Anfang an keine Chance. Durch die Griechenland-Krise sehen sie sich nun bestätigt. Dass die Währung noch zu retten ist, glauben sie nicht. Mehr...

VonAnja Ettel und Holger Zschäpitz («Die Welt»)
27.07.2015
Diese deutsche Tischlerei beliefert Apple im Geheimen
Handwerk

Wenn Apple Tische bestellt, prüfen Tester mit der Lupe. Eine Schreinerei aus Deutschland genügt den hohen Ansprüchen, Steve Jobs hat sie gewählt. Nun darf die Firma über den Deal mit Apple sprechen. Mehr...

VonThomas Heuzeroth («Die Welt»)
14:40
Makro

Griechenlands Schuldenprobleme beherrschen die globalen Schlagzeilen. Doch das Land ist kein Einzelfall. Rund um den Globus kämpfen Staaten gegen hohe Verbindlichkeiten und geringes Wachstum. Mehr...

VonMathias Ohanian
09:05
Der Schweiz drohen massiv mehr Hepatitis-Erkrankungen
Gesundheit

Bis 100'000 Menschen sind schweizweit mit Hepatitis-Viren infiziert. Doch nur jeder Zweite weiss etwas davon. Experten erwarten deshalb eine starke Zunahme von schweren Lebererkrankungen bis 2030. Mehr...

27.07.2015
So schlimm wird der starke Franken für die Angestellten
Kahlschlag

Der starke Franken bereitet den Finanzchefs der wichtigsten Schweizer Firmen Kopfzerbrechen. Fast die Hälfte erwägt einen Stellenabbau. Langzeitzahlen zeigen: Die Kürzungen sind längst im Gange. Mehr...

VonGabriel Knupfer
27.07.2015
Credit Suisse droht Klage in New York wegen Dark Pool
Justiz

Der New Yorker Generalstaatsanwalt bereitet im Zusammenhang mit alternativen Handelsplattformen eine Klage gegen die Credit Suisse vor. In sogenannten Dark Pools können Investoren unbehelligt agieren. Mehr...

27.07.2015

Anzeige

Toyota: Trotz Verlusten in Amerika mehr Gewinn

Im vierten Quartal und im Jahresergebnis unterstrich Toyota seine Leader-Rolle in der Automobilbranche. Die Analysten sind trotzdem unzufrieden.

05.02.2013

Schlechtere Geschäfte auf dem wachsenden US-amerikanischen Markt haben dem weltgrössten Autohersteller Toyota im abgelaufenen Quartal den Gewinn verhagelt. Im operativen Geschäft machten die Japaner dort zwischen Oktober und Ende Dezember gut 17 Milliarden Yen (165 Millionen Franken) Verlust, nachdem sie vor einem Jahr noch 90 Milliarden Yen Gewinn eingefahren hatten, teilte das Unternehmen mit.

Weil die Geschäfte in Japan und dem restlichen Asien aber besser als vor einem Jahr liefen und selbst der schmale Gewinn in Europa stabil blieb, sank der operative Gewinn konzernweit nur um gut 16 Prozent auf knapp 125 Milliarden Yen. Experten hatten allerdings mit deutlich mehr gerechnet.

Unter dem Strich stieg der Quartalsgewinn nach Minderheiten dagegen um fast ein Viertel auf knapp 100 Milliarden Yen, weil Toyota weniger Steuern zahlen musste als vor einem Jahr. Der Umsatz stieg um rund 9 Prozent auf gut 5,3 Billionen Yen.

Auch bei der Prognose für das am 31. März endende Geschäftsjahr blieb Toyota überwiegend hinter den Erwartungen zurück: Die Schätzung für den operativen Gewinn und das Ergebnis nach Minderheiten hoben die Japaner jeweils um rund 10 Prozent an und erwarten nun 1,15 Billionen Yen operativen Gewinn und ein Ergebnis unter dem Strich von 860 Milliarden Yen.

Analysten hatten sich allerdings mehr erhofft. Dagegen erfüllte Toyota mit der um gut 2 Prozent auf 21,8 Billionen Yen angehobenen Umsatzprognose die Erwartungen. Die Absatzprognose erhöhte Toyota von 8,75 Millionen auf 8,85 Millionen Autos.

(chb/aho/awp)

Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema

Schlechtere Geschäfte auf dem wachsenden US-amerikanischen Markt haben dem weltgrössten Autohersteller Toyota im abgelaufenen Quartal den Gewinn verhagelt. Im operativen Geschäft machten die Japaner dort zwischen Oktober und Ende Dezember gut 17 Milliarden Yen (165 Millionen Franken) Verlust, nachdem sie vor einem Jahr noch 90 Milliarden Yen Gewinn eingefahren hatten, teilte das Unternehmen mit.

Weil die Geschäfte in Japan und dem restlichen Asien aber besser als vor einem Jahr liefen und selbst der schmale Gewinn in Europa stabil blieb, sank der operative Gewinn konzernweit nur um gut 16 Prozent auf knapp 125 Milliarden Yen. Experten hatten allerdings mit deutlich mehr gerechnet.

Unter dem Strich stieg der Quartalsgewinn nach Minderheiten dagegen um fast ein Viertel auf knapp 100 Milliarden Yen, weil Toyota weniger Steuern zahlen musste als vor einem Jahr. Der Umsatz stieg um rund 9 Prozent auf gut 5,3 Billionen Yen.

Auch bei der Prognose für das am 31. März endende Geschäftsjahr blieb Toyota überwiegend hinter den Erwartungen zurück: Die Schätzung für den operativen Gewinn und das Ergebnis nach Minderheiten hoben die Japaner jeweils um rund 10 Prozent an und erwarten nun 1,15 Billionen Yen operativen Gewinn und ein Ergebnis unter dem Strich von 860 Milliarden Yen.

Analysten hatten sich allerdings mehr erhofft. Dagegen erfüllte Toyota mit der um gut 2 Prozent auf 21,8 Billionen Yen angehobenen Umsatzprognose die Erwartungen. Die Absatzprognose erhöhte Toyota von 8,75 Millionen auf 8,85 Millionen Autos.

(chb/aho/awp)

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

Cover der aktuellen Ausgabe


 

Unsere Partner   
 

Michel Platini als Nachfolger von Blatter praktisch gesetzt. Mehr

Monsanto punktet gegen Syngenta. Mehr

Deutschland bleibt für Vontobel ein Verlustgeschäft. Mehr

Der Einkauf via Handy wird zum Milliarden-Geschäft. Mehr

So viel Bares legen die SMI-Konzerne zur Seite. Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...

 

Startseite

Jetzt in den App Stores!

Wirtschaft für unterwegs.