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Verschollenes Jobs-Interview kommt in die Kinos

Steve Jobs lebt - zumindest auf der Leinwand. Ein längst verschwundenes Interview mit dem Apple-Gründer kommt bald in die Kinos.

30.08.2012

Apple-Fans dürfen sich freuen: Ein Film über Steve Jobs kommt bald in die Kinos. Genauer gesagt ein 17 Jahre altes Interview zwischen dem Dokumentar-Filmer Robert Cringely und dem inzwischen verstorbenen Apple-Gründer. 

Darin spricht Jobs darüber, wie er seine Liebe zu Computern entdeckte und wie er den Apple-Mitbegründer Steve Wozniak kennenlernte.

Zudem geht es um die ersten Schritte beim Bau einer Blue-Box, die illegal kostenlose Gespräche im amerikanischen Telefonnetz zuliess und auch mit seinem Anruf beim Papst im Namen des damaligen US-Aussenministers Henry Kissinger ausprobiert wurde. 

«Triumph of Nerds»

Entstanden ist das Interview im Jahre 1995. Damals drehte der öffentlich-rechtliche US-Sender PBS eine Dokumentation über die Geschichte des Personal Computers.  Das Gespräch «Steve Jobs: The Lost Interview» verschwand jedoch beim Versand und es blieben nur die Fragmente übrig, welche damals für die Sendung «Triumph of the Nerds» verwendet wurden.

Nun wurde nach über 15 Jahren eine Kopie des kompletten Job-Interviews auf VHS-Kassette in einer Garage entdeckt - selbstverständlich in miserabler Bildqualität. 

Sieht der Laie das Interview bekommen viele Zitate von Steve Jobs, welche seit Jahren durch Artikel und Bücher geistern, derweil einen Kontext. So wie die Aussage: «Microsoft hat keinen Geschmack». Oder den Picasso-Satz «gute Künstler kopieren, grosse Künstler stehlen». Diese Aussage bekommt im Zuge des Patentkrieges zwischen Apple und Samsung eine ganz neue Bedeutung. 

(muv/aho)

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Apple-Fans dürfen sich freuen: Ein Film über Steve Jobs kommt bald in die Kinos. Genauer gesagt ein 17 Jahre altes Interview zwischen dem Dokumentar-Filmer Robert Cringely und dem inzwischen verstorbenen Apple-Gründer. 

Darin spricht Jobs darüber, wie er seine Liebe zu Computern entdeckte und wie er den Apple-Mitbegründer Steve Wozniak kennenlernte.

Zudem geht es um die ersten Schritte beim Bau einer Blue-Box, die illegal kostenlose Gespräche im amerikanischen Telefonnetz zuliess und auch mit seinem Anruf beim Papst im Namen des damaligen US-Aussenministers Henry Kissinger ausprobiert wurde. 

«Triumph of Nerds»

Entstanden ist das Interview im Jahre 1995. Damals drehte der öffentlich-rechtliche US-Sender PBS eine Dokumentation über die Geschichte des Personal Computers.  Das Gespräch «Steve Jobs: The Lost Interview» verschwand jedoch beim Versand und es blieben nur die Fragmente übrig, welche damals für die Sendung «Triumph of the Nerds» verwendet wurden.

Nun wurde nach über 15 Jahren eine Kopie des kompletten Job-Interviews auf VHS-Kassette in einer Garage entdeckt - selbstverständlich in miserabler Bildqualität. 

Sieht der Laie das Interview bekommen viele Zitate von Steve Jobs, welche seit Jahren durch Artikel und Bücher geistern, derweil einen Kontext. So wie die Aussage: «Microsoft hat keinen Geschmack». Oder den Picasso-Satz «gute Künstler kopieren, grosse Künstler stehlen». Diese Aussage bekommt im Zuge des Patentkrieges zwischen Apple und Samsung eine ganz neue Bedeutung. 

(muv/aho)

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