Meistgelesen

Gold: Was hinter dem misteriösen Preissprung steckt
Schwankungen

Der drastische Kurssprung beim Goldpreis in dieser Woche ist rätselhaft. Vor allem private Anleger sind verunsichert. Doch die Goldhändler scheinen kurzfristige Preisauswüchse wenig zu interessieren. Mehr...

VonDominic Benz
28.11.2014
«Die Schweiz hat die beste Zeit hinter sich»
Kritik

Der Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne ist der reichste Deutsche in der Schweiz. Vor den Abstimmungen geht er hart mit der Eidgenossenschaft ins Gericht. Er macht einen Paradigmenwechsel aus. Mehr...

28.11.2014
Nicht alle werden den Ölpreiszerfall überleben
Abendröte

Zum ersten Mal kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent weniger als 70 Dollar. Eine neue Ära hat begonnen. Und nicht alle Firmen werden in der Lage sein, eine lang anhaltende Baisse auszusitzen. Mehr...

28.11.2014
Aktuell setzt Buffett verstärkt auf Kreditkarten aber auch auf Pharma und Medien
Aktien

Buffett ist erfolgreich. Buffett ist reich. Seine Käufe werden genau verfolgt. Aktuell scheint der Investor heiss gestimmt zu sein auf GM und Torchmark. Auch IBM und Kreditkarten stehen auf der Liste. Mehr...

VonJürgen Büttner
28.11.2014
Die 300 Reichsten der Schweiz sind noch reicher
Reichtum

Das Vermögen der 300 Superreichen in der Schweiz ist in diesem Jahr insgesamt um 25 Milliarden gestiegen - vor allem dank guter Börsenlage. In der Rangliste gibt es auch einige Überraschungen. Mehr...

28.11.2014
«Gold-Initiative und Ecopop gefährden unseren Wohlstand»
Initiativen

Wirtschaftswachstum, starker Finanzplatz und niedrige Arbeitslosigkeit - die Schweiz macht vieles richtig. Die Goldinitiative und Ecopop torpedieren jedoch das Erfolgskonzept der Schweiz. Mehr...

Kommentar vonPascal Ihle
28.11.2014
Swatch kauft Prestigebau an der Bahnhofstrasse
Zugeschnappt

Die Credit Suisse trennt sich erneut von einer Liegenschaft. Das Gebäude an der Bahnhofstrasse 30, wo die Modeboutiquen Grieder und Louis Vuitton eingenistet sind, geht an die Uhrenfirma Swatch. Mehr...

27.11.2014

Anzeige

Wie viel zahlt Bertarelli für den Merck-Serono-Sitz?

Ernesto Bertarelli und Hansjörg Wyss wollen ein Forschungszentrum am ehemaligen Hauptsitz von Merck Serono in Genf aufbauen. Nun steht eine erste Zahl im Raum, wie viel der Kauf der Immobilie sie kost

06.12.2012

Sie planen ein neues Forschungs- und Technologiezentrum: Sechs Jahre nachdem Ernesto Bertarelli seine Firma Serono für rund 10 Milliarden Franken an Merck verkauft hat, wollen er und der ehemalige Medizinaltechnikunternehmer Hansjörg Wyss den Gebäudekomplex zurückkaufen. Diese Pläne machte der «Tages-Anzeiger» öffentlich.

Nun nennt die Zeitung auch einen möglichen Kaufbetrag:  Der deutsche Pharmakonzern soll 200 bis 400 Millionen Franken für das rund 15'000 Quadratmeter grosse Areal verlangen. 

Bei dem neuen Zentrum arbeiten die Unternehmer mit der ETH Lausanne und der Universität Genf zusammen. Ein Unternehmen mit dem Namen Campus Biotech SA wurde bereits gegründet. Die Investoren hoffen nun auf den guten Willen des Pharmakonzernes, wie laut der Zeitung an einer Medienkonferenz deutlich wurde. Das Konsortium hat am vergangenen Donnerstag bereits ein Kaufangebot für den Gebäudekomplex eingereicht.

«Verkauft uns Merck Serono das Gebäude nicht, können wir das Projekt nicht realisieren», sagte ETH-Präsident Patrick Aebischer. Davon geht laut «Tages-Anzeiger» aber derzeit niemand aus - unter anderem aufgrund guter Kontakte Bertarellis zur Merck-Serono-Spitze.

Der Pharma- und Chemiekonzern Merck Serono hatte im April angekündigt, den Standort Genf zu schliessen. Seit Juli wird der ehemalige Hauptsitz zum Verkauf angeboten. Am vergangenen Donnerstag lief die Frist für die Unterbreitung von Kaufangeboten ab. 

Das Zentrum soll sich der Forschung in den Bereichen Gesundheit, Biotechnologie und Life Sciences widmen. Die Familie Bertarelli hat es gerade auf Rang sechs der reichsten Schweizer der BILANZ geschafft. 

(tno/tke/sda)

Diskussion
- Kommentare
Mehr zum Thema

Sie planen ein neues Forschungs- und Technologiezentrum: Sechs Jahre nachdem Ernesto Bertarelli seine Firma Serono für rund 10 Milliarden Franken an Merck verkauft hat, wollen er und der ehemalige Medizinaltechnikunternehmer Hansjörg Wyss den Gebäudekomplex zurückkaufen. Diese Pläne machte der «Tages-Anzeiger» öffentlich.

Nun nennt die Zeitung auch einen möglichen Kaufbetrag:  Der deutsche Pharmakonzern soll 200 bis 400 Millionen Franken für das rund 15'000 Quadratmeter grosse Areal verlangen. 

Bei dem neuen Zentrum arbeiten die Unternehmer mit der ETH Lausanne und der Universität Genf zusammen. Ein Unternehmen mit dem Namen Campus Biotech SA wurde bereits gegründet. Die Investoren hoffen nun auf den guten Willen des Pharmakonzernes, wie laut der Zeitung an einer Medienkonferenz deutlich wurde. Das Konsortium hat am vergangenen Donnerstag bereits ein Kaufangebot für den Gebäudekomplex eingereicht.

«Verkauft uns Merck Serono das Gebäude nicht, können wir das Projekt nicht realisieren», sagte ETH-Präsident Patrick Aebischer. Davon geht laut «Tages-Anzeiger» aber derzeit niemand aus - unter anderem aufgrund guter Kontakte Bertarellis zur Merck-Serono-Spitze.

Der Pharma- und Chemiekonzern Merck Serono hatte im April angekündigt, den Standort Genf zu schliessen. Seit Juli wird der ehemalige Hauptsitz zum Verkauf angeboten. Am vergangenen Donnerstag lief die Frist für die Unterbreitung von Kaufangeboten ab. 

Das Zentrum soll sich der Forschung in den Bereichen Gesundheit, Biotechnologie und Life Sciences widmen. Die Familie Bertarelli hat es gerade auf Rang sechs der reichsten Schweizer der BILANZ geschafft. 

(tno/tke/sda)

Die aktuelle Ausgabe der Handelszeitung
 

Cover der aktuellen Ausgabe

 

Unsere Partner      
 

Die Mär von der Wohnungsknappheit. Mehr

SMI-Firmen zahlen 2014 Rekord-Dividenden. Mehr

Ischgl rechnet mit 10 Prozent mehr Schweizer Gästen. Mehr

IWC kauft Technologie von Uhrenfirma Vogard. Mehr

Joiz wird zum IT-Dienstleister für Werber. Mehr

Das und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Handelszeitung.

Zum Inhaltsverzeichnis

Abonnieren

Die Handelszeitung jede Woche in Ihrem Briefkasten zum günstigen Abopreis.

Abonnemente

Studenten-Abo

Dienste für Abonnenten:

Die Handelszeitung ist Gründerin und Mitglied von Suite 150 – dem Klub der ältesten Unternehmen der Schweiz.
Zur Übersicht...