Eine halbe Million Euro für Maurerlehrling Luca Hänni

Der Schweizer Luca Hänni ist Sieger der Castingshow «Deutschland sucht den Superstar». Auch finanziell ist das ein Triumph für den 17-jährigen Maurerlehrling.

29.04.2012

Deutschlands neuer Superstar ist ein Schweizer: Der 17-Jährige Luca Hänni aus Uetendorf bei Thun setzte sich am Samstagabend im Finale der RTL-Castingshow «Deutschland sucht den Superstar» («DSDS») gegen den Regensburger Daniele Negroni durch.

Maurerlehrling Luca Hänni ist damit nicht nur der jüngste «DSDS»-Sieger aller Zeiten. Er erhält auch 500'000 Euro (umgerechnet rund 600'000 Franken) sowie einen Plattenvertrag mit Universal Music. Hänni und Negroni bekommen zudem den Fahrausweis und ein Auto gesponsert.

Seine Eltern wollen nun mit Luca Hänni einen Finanzplan ausarbeiten. Man erlebe oft genug, dass Leute sich in Schulden stürzen, wenn sie schnell zu viel Geld kommen, sagt eLucas Stiefvater Peter Schmid der Zeitung «Der Sonntag». «Luca ist noch minderjährig. Wir halten sicher einen Finger drauf.» Angst hätten sie aber nicht: «Bisher ging er immer ausgesprochen vernünftig mit Geld um. Wir denken nicht, dass ihm das Geld zu Kopfe steigen wird.»

Insgesamt hatten sich bei der neunten Staffel von «DSDS» 35'401 Kandidaten beworben. Die durchschnittliche Einschaltquote bis zum Finale lag mit rund 5 Millionen Zuschauern  unter der des Vorjahres.

(tno/sda)

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Deutschlands neuer Superstar ist ein Schweizer: Der 17-Jährige Luca Hänni aus Uetendorf bei Thun setzte sich am Samstagabend im Finale der RTL-Castingshow «Deutschland sucht den Superstar» («DSDS») gegen den Regensburger Daniele Negroni durch.

Maurerlehrling Luca Hänni ist damit nicht nur der jüngste «DSDS»-Sieger aller Zeiten. Er erhält auch 500'000 Euro (umgerechnet rund 600'000 Franken) sowie einen Plattenvertrag mit Universal Music. Hänni und Negroni bekommen zudem den Fahrausweis und ein Auto gesponsert.

Seine Eltern wollen nun mit Luca Hänni einen Finanzplan ausarbeiten. Man erlebe oft genug, dass Leute sich in Schulden stürzen, wenn sie schnell zu viel Geld kommen, sagt eLucas Stiefvater Peter Schmid der Zeitung «Der Sonntag». «Luca ist noch minderjährig. Wir halten sicher einen Finger drauf.» Angst hätten sie aber nicht: «Bisher ging er immer ausgesprochen vernünftig mit Geld um. Wir denken nicht, dass ihm das Geld zu Kopfe steigen wird.»

Insgesamt hatten sich bei der neunten Staffel von «DSDS» 35'401 Kandidaten beworben. Die durchschnittliche Einschaltquote bis zum Finale lag mit rund 5 Millionen Zuschauern  unter der des Vorjahres.

(tno/sda)

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