Goldpreis
Die Lockere Geldpolitik der Notenbanken hat den Goldpreis weiter angefeuert. Schon bald könnte gar wieder das Allzeithoch erreicht werden.
Nachdem es nun mehrere Tage bergab ging, legte der Goldpreis zuletzt wieder zu. Trotzdem: Das letzte Jahresviertel verlief alles andere als gkänzend für den Kurs.
Krise, Krise, soweit das Auge reicht. Die instabile Eurozone und Sorgen um die Weltkonjunktur gehörten zu den meistgesuchten Themen in diesem Jahr. Vom iPhone zum Goldbunkern - was die Leserinnen und
Experten sind überrascht: Zentralbanken weltweit haben in den vergangenen Monaten einem Bericht zufolge so viel Gold zugekauft wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Erstmals seit knapp zwei Monaten hat der Goldpreis wieder die 1800-Dollar-Marke überschritten. Laut Händler sind die unsichere Lage in Griechenland und Italien hauptsächlich dafür verantwortlich.
«Cash is King»: Erstmals seit Mitte Juli ist der Wert einer Feinunze Gold am Vormittag wieder unter 1600 Dollar gesunken. Auch für Silber ging es steil bergab.
Zwei Wochen lang ging es nicht mehr so weit nach oben: Getrieben von Unsicherheit an den Finanzmärkten ist der Goldpreis wieder über die 1900-Dollar-Marke gestiegen. Auf Euro-Basis kletterte er auf ei
Die Zuversicht scheint wieder an die Finanzmärkte zurückgekehrt zu sein. Das schlägt sich auch im Goldpreis nieder. Er liegt nun wieder weit unter dem Rekordhoch vom Dienstag.
Der Goldpreis ist wieder deutlich gefallen. Nach guten Konjunkturdaten rutschte er wieder deutlich unter das Rekordhoch vom Vortag – und verzeichnete die stärkste Einbusse seit Dezember 2008.
Jeden Tag ein neuer Rekord: Der Goldpreis hat seinen Höhenflug fortgesetzt und knapp unter 1900 Dollar notiert. Experten sehen einen Preistreiber in Nahost.





































