Insiderhandel
Mit Schweizer Firmen manipulierte ein Deutscher jahrelang die Börsenkurse und behauptete, mit dem Fussballstar Luis Figo im Geschäft zu sein. Eine dreiste Lüge - nun setzte es ein Urteil ab.
Nachdem bereits ein Konto in der Schweiz eingefroren wurde, laufen nun weitere Untersuchungen im Zusammenhang mit der Übernahme von Heinz durch Berkshire und 3G. Diesmal ist London betroffen.
Die europäischen Justizminister schufen bei ihrem Treffen in Brüssel die Voraussetzungen dafür, dass Täter in den 27 EU-Staaten über Ländergrenzen hinweg den Arm des Gesetzes fürchten müssen.
Das Gesetz für schärfere Vorschriften in Sachen Insiderhandel gerät ins Stocken. Der Stände- und Nationalrat sind sich nicht einig darüber, wie streng die Vorlage ausfallen soll.
Die US-Grossbank Morgan Stanley soll von einer geplanten Fusion in Griechenland profitiert haben, bei der sie die Nationalbank des Landes beriet. Den Verantwortlichen drohen Haftstrafen.
Sechs Investmentbanker müssen in Grossbritannien in Haft. Sie hatten vertrauliche Dokumente aus Poststellen von UBS und JP Morgan Cazenove gestohlen.
Der frühere Chef der Unternehmensberatung McKinsey, Rajat Gupta, ist wegen Insiderhandels schuldig gesprochen worden. Ein Gericht in New York befand den einstigen Wall-Street-Star in vier von sechs An
Lehren aus dem Fall Hildebrand: Die Schweizerische Nationalbank verschärft die eigenen Regeln im Bezug auf Eigengeschäfte und schafft eine eigenständige Compliance-Stelle.
Börsendelikte sollen künftig härter bestraft werden können. Der Bundesrat hat dazu eine Botschaft zur Änderung des Börsengesetzes verabschiedet.
Der Mann, der gegen Bargeld über die neusten Entwicklungen bei Apple geplaudert haben soll, hat dies jetzt zugegeben. Durch den Insiderhandel hatte der Beschuldigte den Aktienkurs massiv beeinflusst.







































