Nur sie haben das Privileg und dürfen in die Intimsphäre der Gäste eindringen. Welche Verantwortung und Chance damit einhergehen, erläutert Andreas Magnus, als er in der Banketthalle vor die 30 neuen Mitarbeitenden tritt.

Fünf Tage lang wird das angehende Zimmerservice-Personal im Mai geschult. Denn tadellose Räume sind nur das Mindeste. Ob ein Gast den Aufenthalt in bester Erinnerung behält, hänge eben stark vom Housekeeping ab, sagt Magnus, der gerade mit Frau und Kindern von Bangkok in die Schweiz zog.

Auch interessant