Für Apps habe ich noch nie Geld ausgegeben. Warum auch? Die Programme, die ich brauche, kosten ja nichts. Dabei bin ich alles andere als ein Online-Shopping-Verweigerer. Bei Amazon habe ich schon viel Geld gelassen, ausserdem lade ich mir jede Woche Kinofilme (gegen Entgelt natürlich) herunter und zahle monatlich brav für meinen Musik-Streamingdienst.

Also habe ich mir vorgenommen, auch mal im App-Store auf Shoppingtour zu gehen. Besser spät als nie. Und so kann ich meinen bescheidenen Teil dazu beitragen, diesen Teil der Internetwirtschaft etwas in Schwung zu bringen.

Im App-Einkaufswahn

Mein allererster App-Kauf hat mich 10 Franken gekostet. Dafür bekam ich eine hübsche Video-App, die total professionell wirkt und mir tatsächlich das Gefühl gibt, meine 10 Franken seien irre gut angelegt. Jetzt, da ich im App-Einkaufswahn bin, kenne ich kein Halten mehr. Als nächstes im Blick habe ich das Programm Verituner - eine App zum Stimmen des heimischen Klaviers. Soll ebenfalls superprofessionell sein.

Die App kostet allerdings 600 Franken. Noch zögere ich.