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Eine Schweizer Startup-Gründerin hat Chancen auf einen EU-Preis

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Anastasia Hofmann: Sie hat Kitro 2017 zusammen mit Naomi MacKenzie gegründet.

Quelle: Youtube

Anastasia Hofmann vom Zürcher Startup Kitro ist für die EIT Awards nominiert. Mit dem Preis werden innovative Jungunternehmer gewürdigt.

Veröffentlicht am 09.07.2019

Mit den EIT Awards werden innovative Junge aus ganz Europa geehrt, die Lösungen für gesellschaftliche Probleme entwickeln. Auch eine Schweizerin darf sich heuer Hoffnungen auf den Preis machen: Die Zürcher Startup-Mitgründerin Anastasia Hofmann von Kitro ist eine von neunzehn Nominierten.

Kitro widmet sich der Lebensmittelverschwendung. Das Jungunternehmen hat eine Waage im Angebot, die Lebensmittelabfälle in Küchen misst und dadurch Food Waste vermeiden hilft. Insgesamt werden vier EIT Awards vergeben, Hofmann ist in der Kategorie «Woman Award» nominiert. Die Preisvergabe ist Ende Oktober.

Das European Institute of Innovation and Technology (EIT)  ist eine von der Europäischen Union gestartete Initiative zur Förderung von Innovation in Europa

(mbü/tdr)

 

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