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Warnung
Fedpol warnt vor Abzocke bei Internetbuchungen

Ferien: Vorsicht vor Abzocke beim Buchen im Internet. CC/flickr

Ferien am Traumstrand zum Schnäppchenpreis: Manche Angebote sind zu schön, um wahr zu sein. Nun warnt auch das Bundesamt für Polizei vor gefälschten Hotelbuchungsplattformen. Was die Betrüger verrät.

Veröffentlicht am 22.07.2016

Wer seine Ferien gern im Internet bucht, sollte Vorsicht walten lassen. Mit gefälschten Hotelbuchungsplattformen versuchen Betrüger arglose Kunden abzuzocken und an deren Kreditkarteninformationen zu kommen, wie das fedpol warnt.

Nutzer wähnen womöglich ein Schnäppchen und bestätigen eine Buchung, indem sie Daten zu ihrer Kreditkarte angeben. Die Betrüger missbrauchen diese Daten aber und bringen nichtsahnende Kunden um ihr Geld.

Schreibfehler verraten Betrüger

Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) rät in einer am Freitag ausgesprochenen Warnung, auf die Gestaltung der Webseite zu achten. Die angegebenen Kontakte oder auch Schreibfehler könnten ein Hinweis auf eine gefälschte Buchungsplattform sein.

Weiter empfiehlt das fedpol, Angebote auf Plattformen mit der Webseite des gewünschten Hotels zu vergleichen und wenn nötig direkt beim Hotel nachzufragen. Im Zweifelsfall soll man keine persönlichen Daten oder Angaben zur Kreditkarte preisgeben.

Anleitung für Opfer

Sollte man dennoch auf Betrüger reinfallen, ist es wichtig, seine Kreditkarte sofort sperren zu lassen. Opfer eines Betrugs können bei der zuständigen Kantonspolizei Anzeige erstatten und den Fall mit einem Online-Formular dem fedpol melden.

(sda/jfr/hon)

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