Die Aktie der UBS fällt auf ein neues Allzeit-Tief (mehr zur UBS auf Seite 31) und drückt den gesamten Swiss Market Index (SMI) in den Keller. Der Index ist damit auf dem besten Wege, seinen Märztiefststand von 6769 Punkten zu unterbieten. Die Analysten der Zürcher Kantonalbank (ZKB) rechnen jedenfalls mit weiter fallenden Kursen und sagen für die nächsten ein bis zwei Monate einen weiteren Sinkflug des Indexwertes unter die Marke von 6700 Punkten voraus. Das wäre die niedrigste SMI-Notierung seit Herbst 2005.

Tiefe Kurse bedeuten jedoch auch Marktchancen. «In den letzten 20 Jahren waren Aktien nie günstiger als heute», so Philipp Bärtschi, Aktienstratege bei der Bank Sarasin. Trotz der günstigen Preise sei aber Vorsicht geboten. So könnten etwa die hohen Energiekosten die Gewinne der Unternehmen belasten. «Wir sind bis zum 3. Quartal in einer Phase der Bodenbildung», sagt Christoph Riniker, Aktienmarktstratege bei Julius Bär. «Es ist noch zu früh, um einzusteigen», gibt sich Riniker kritisch. Die Schwankungen würden, angeheizt von steigender Teuerung und hohem Ölpreis, anhalten.

Tiefe Kurse bedeuten jedoch auch Marktchancen. «In den letzten 20 Jahren waren Aktien nie günstiger als heute», so Philipp Bärtschi, Aktienstratege bei der Bank Sarasin. Trotz der günstigen Preise sei aber Vorsicht geboten. So könnten etwa die hohen Energiekosten die Gewinne der Unternehmen belasten. «Wir sind bis zum 3. Quartal in einer Phase der Bodenbildung», sagt Christoph Riniker, Aktienmarktstratege bei Julius Bär. «Es ist noch zu früh, um einzusteigen», gibt sich Riniker kritisch. Die Schwankungen würden, angeheizt von steigender Teuerung und hohem Ölpreis, anhalten.

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Tiefe Kurse bedeuten jedoch auch Marktchancen. «In den letzten 20 Jahren waren Aktien nie günstiger als heute», so Philipp Bärtschi, Aktienstratege bei der Bank Sarasin. Trotz der günstigen Preise sei aber Vorsicht geboten. So könnten etwa die hohen Energiekosten die Gewinne der Unternehmen belasten. «Wir sind bis zum 3. Quartal in einer Phase der Bodenbildung», sagt Christoph Riniker, Aktienmarktstratege bei Julius Bär. «Es ist noch zu früh, um einzusteigen», gibt sich Riniker kritisch. Die Schwankungen würden, angeheizt von steigender Teuerung und hohem Ölpreis, anhalten.

Tiefe Kurse bedeuten jedoch auch Marktchancen. «In den letzten 20 Jahren waren Aktien nie günstiger als heute», so Philipp Bärtschi, Aktienstratege bei der Bank Sarasin. Trotz der günstigen Preise sei aber Vorsicht geboten. So könnten etwa die hohen Energiekosten die Gewinne der Unternehmen belasten. «Wir sind bis zum 3. Quartal in einer Phase der Bodenbildung», sagt Christoph Riniker, Aktienmarktstratege bei Julius Bär. «Es ist noch zu früh, um einzusteigen», gibt sich Riniker kritisch. Die Schwankungen würden, angeheizt von steigender Teuerung und hohem Ölpreis, anhalten.

Tiefe Kurse bedeuten jedoch auch Marktchancen. «In den letzten 20 Jahren waren Aktien nie günstiger als heute», so Philipp Bärtschi, Aktienstratege bei der Bank Sarasin. Trotz der günstigen Preise sei aber Vorsicht geboten. So könnten etwa die hohen Energiekosten die Gewinne der Unternehmen belasten. «Wir sind bis zum 3. Quartal in einer Phase der Bodenbildung», sagt Christoph Riniker, Aktienmarktstratege bei Julius Bär. «Es ist noch zu früh, um einzusteigen», gibt sich Riniker kritisch. Die Schwankungen würden, angeheizt von steigender Teuerung und hohem Ölpreis, anhalten.

Tiefe Kurse bedeuten jedoch auch Marktchancen. «In den letzten 20 Jahren waren Aktien nie günstiger als heute», so Philipp Bärtschi, Aktienstratege bei der Bank Sarasin. Trotz der günstigen Preise sei aber Vorsicht geboten. So könnten etwa die hohen Energiekosten die Gewinne der Unternehmen belasten. «Wir sind bis zum 3. Quartal in einer Phase der Bodenbildung», sagt Christoph Riniker, Aktienmarktstratege bei Julius Bär. «Es ist noch zu früh, um einzusteigen», gibt sich Riniker kritisch. Die Schwankungen würden, angeheizt von steigender Teuerung und hohem Ölpreis, anhalten.

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Tiefe Kurse bedeuten jedoch auch Marktchancen. «In den letzten 20 Jahren waren Aktien nie günstiger als heute», so Philipp Bärtschi, Aktienstratege bei der Bank Sarasin. Trotz der günstigen Preise sei aber Vorsicht geboten. So könnten etwa die hohen Energiekosten die Gewinne der Unternehmen belasten. «Wir sind bis zum 3. Quartal in einer Phase der Bodenbildung», sagt Christoph Riniker, Aktienmarktstratege bei Julius Bär. «Es ist noch zu früh, um einzusteigen», gibt sich Riniker kritisch. Die Schwankungen würden, angeheizt von steigender Teuerung und hohem Ölpreis, anhalten.