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Kaufhausgruppe Oviesse geht an die Börse

Oviesse-Filialen in Frankfurt: Im Ausland hatte die italienische Kette zu kämpfen.   Keystone

Die italienische Kaufhausgruppe Oviesse geht an die Börse. Das Unternehmen wird in Mailand notiert und hofft auf eine Kapitalerhöhung von 250 Millionen Euro.

Veröffentlicht am 04.09.2014

Die italienische Kaufhausgruppe Oviesse will an die Mailänder Börse gehen. Die Erstnotiz sei für Anfang bis Mitte November geplant, bestätigte Unternehmenschef Stefano Beraldo der «Börsen-Zeitung». Platziert werden sollen 30 bis 40 Prozent der Anteile. Es soll eine Kapitalerhöhung von 250 Millionen Euro geben. Die Zeitung verweist auf Analysten, die die Börsenkapitalisierung auf etwas mehr als eine Milliarde Euro schätzen.

Zu den betreuenden Banken gehören demnach unter anderem Unicredit , BoA Merill Lynch und Goldman Sachs. Den Erlös des Börsengangs will das Unternehmen unter anderem nutzen, um Schulden zu tilgen und die Eröffnung neuer Filialen zu finanzieren.

(awp/me/ama)

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