Die italienische Kaufhausgruppe Oviesse will an die Mailänder Börse gehen. Die Erstnotiz sei für Anfang bis Mitte November geplant, bestätigte Unternehmenschef Stefano Beraldo der «Börsen-Zeitung». Platziert werden sollen 30 bis 40 Prozent der Anteile. Es soll eine Kapitalerhöhung von 250 Millionen Euro geben. Die Zeitung verweist auf Analysten, die die Börsenkapitalisierung auf etwas mehr als eine Milliarde Euro schätzen.

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Zu den betreuenden Banken gehören demnach unter anderem Unicredit , BoA Merill Lynch und Goldman Sachs. Den Erlös des Börsengangs will das Unternehmen unter anderem nutzen, um Schulden zu tilgen und die Eröffnung neuer Filialen zu finanzieren.

(awp/me/ama)