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Tiefe Volatilität, tiefere Rendite: Klassische Produkte mit Aufwind - Möglichkeit zu Schnäppchen

Volatilität: Die Märkte sind nach rund drei Jahren wieder ins Schwanken geraten. Anleger können davon sowohl bei neuen als auch bei bestehenden Produkten profitieren.

Von Wolfgang Gerhardt
am 11.10.2007

Dieses Frühjahr ist die Volatilität an die Aktienmärkte zurückgekehrt. Im August hat sie aufgrund der Subprime-Krise ein Niveau erreicht, das seit 2003 nicht mehr gemessen wurde. Zwar ist sie September wieder gesunken, liegt aber noch immer über dem Durchschnitt der letzten Jahre. Ein Anstieg der Volatilität bedeutet, dass die Marktteilnehmer mit höheren Schwankungen der Aktienkurse rechnen. Für die Anleger strukturierter Produkte hat der Anstieg der erwarteten Volatilität zu attraktiveren Konditionen geführt. Die erwartete – oder implizite – Volatilität der Basiswerte ist nämlich neben den Dividendenzahlungen bei Aktien die entscheidende Einflussgrösse auf den Preis strukturierter Produkte.

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