Manchmal reicht ein Augenblick, um die Stimmung an der Börse um 180 Grad zu drehen. Als am vergangenen Freitagnachmittag Gerüchte über einen ukrainischen Angriff auf einen russischen Lastwagen-Konvoi weltweit über die Nachrichtenticker liefen, sauste der Schweizer Börsenleitindex SMI innerhalb von einer halben Stunde in die Tiefe – simultan mit dem Dax und dem Dow Jones. Die Angst vor einer weiteren Eskalation in Europas Osten machte die Runde.

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Am Montag sahen die Anleger die Welt deutlich optimistischer. Anzeichen einer Entspannung in der Ukraine reichten schon, um die Aktienkurse wieder nach oben zu treiben. Unter dem Strich haben die Börsen an diesen zwei turbulenten Handelstagen gar zugelegt.

Hohe Kosten vermeiden

Diese Episode zeigt: Wer sich von den kurzfristigen Bewegungen der Aktienkurse treiben lässt und seine Titel überhastet verkauft, kann oftmals erst wieder zu höheren Preisen einsteigen. Netto resultiert so schnell ein Kursverlust, und dabei sind die Transaktionsgebühren noch nicht mal berücksichtigt.

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