Obwohl der Foreign Account Tax Compliance Act (FATCA) erst 2013 seine volle Wirkung entfalten soll, geht das Tauziehen um das neue US-Steuergesetz schon jetzt in die heisse Phase. Es steht viel auf dem Spiel: Die USA möchten mit FATCA die 100 Milliarden Dollar an Steuern dingfest machen, die sie jährlich durch Steuerflucht ins Ausland versickern sehen. Dagegen rechnen Banken, Versicherer und Fondsgesellschaften mit Kosten bis zu 2000 Milliarden Dollar, müssten sie das neue Gesetz buchstabengetreu und weltweit umgesetzen (siehe Kasten oben).

In Washington hat deshalb eine fieberhafte Lobbytätigkeit eingesetzt: Jede Branche versucht, bei der US-Steuerbehörde IRS den «deemed compliant»-Status für sich zu erringen. Das bedeutet, dass die jeweiligen Unternehmen von dem IRS so behandelt werden, als würden sie die FATCA-Vorschriften erfüllen. Bisher hat sich der IRS diesbezüglich jedoch als harte Nuss erwiesen. Vieles ist offen, und die Behörde hat sich zu Detailfragen noch nicht äussern mögen.

In Washington hat deshalb eine fieberhafte Lobbytätigkeit eingesetzt: Jede Branche versucht, bei der US-Steuerbehörde IRS den «deemed compliant»-Status für sich zu erringen. Das bedeutet, dass die jeweiligen Unternehmen von dem IRS so behandelt werden, als würden sie die FATCA-Vorschriften erfüllen. Bisher hat sich der IRS diesbezüglich jedoch als harte Nuss erwiesen. Vieles ist offen, und die Behörde hat sich zu Detailfragen noch nicht äussern mögen.

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In Washington hat deshalb eine fieberhafte Lobbytätigkeit eingesetzt: Jede Branche versucht, bei der US-Steuerbehörde IRS den «deemed compliant»-Status für sich zu erringen. Das bedeutet, dass die jeweiligen Unternehmen von dem IRS so behandelt werden, als würden sie die FATCA-Vorschriften erfüllen. Bisher hat sich der IRS diesbezüglich jedoch als harte Nuss erwiesen. Vieles ist offen, und die Behörde hat sich zu Detailfragen noch nicht äussern mögen.

In Washington hat deshalb eine fieberhafte Lobbytätigkeit eingesetzt: Jede Branche versucht, bei der US-Steuerbehörde IRS den «deemed compliant»-Status für sich zu erringen. Das bedeutet, dass die jeweiligen Unternehmen von dem IRS so behandelt werden, als würden sie die FATCA-Vorschriften erfüllen. Bisher hat sich der IRS diesbezüglich jedoch als harte Nuss erwiesen. Vieles ist offen, und die Behörde hat sich zu Detailfragen noch nicht äussern mögen.

In Washington hat deshalb eine fieberhafte Lobbytätigkeit eingesetzt: Jede Branche versucht, bei der US-Steuerbehörde IRS den «deemed compliant»-Status für sich zu erringen. Das bedeutet, dass die jeweiligen Unternehmen von dem IRS so behandelt werden, als würden sie die FATCA-Vorschriften erfüllen. Bisher hat sich der IRS diesbezüglich jedoch als harte Nuss erwiesen. Vieles ist offen, und die Behörde hat sich zu Detailfragen noch nicht äussern mögen.