«Es gibt einen auffälligen Unterschied zwischen der heutigen Situation und dem Break von 1929», erklärt Seth Glickenhaus, oberster Anlagestratege von Glickenhaus & Co., und bedient sich eines an der Wall Street geläufigen Euphemismus, um das Wort «Crash» nicht aussprechen zu müssen. «1929 waren Präsident Hoover und Finanzminister Andrew Mellon mit der Sache befasst. Sie waren der Ansicht, dass es nicht die Aufgabe der Regierung sei, einzugreifen. Heute setzt die Regierung Himmel und Hölle in Bewegung, um die Krise zu beenden!» Glickenhaus weiss genau, wovon er spricht: Der heute 94-Jährige arbeitete im Sommer 1929 zum allerersten Mal an der Wall Street. 1934 schloss er sein Studium in Harvard ab und gründete 1938 seine eigene Vermögensverwaltung. Noch heute betreut er für seine Kunden – reiche Privatleute sowie Pensionsfonds – ein Vermögen von insgesamt 1,8 Mrd Dollar.

«Es gibt einen auffälligen Unterschied zwischen der heutigen Situation und dem Break von 1929», erklärt Seth Glickenhaus, oberster Anlagestratege von Glickenhaus & Co., und bedient sich eines an der Wall Street geläufigen Euphemismus, um das Wort «Crash» nicht aussprechen zu müssen. «1929 waren Präsident Hoover und Finanzminister Andrew Mellon mit der Sache befasst. Sie waren der Ansicht, dass es nicht die Aufgabe der Regierung sei, einzugreifen. Heute setzt die Regierung Himmel und Hölle in Bewegung, um die Krise zu beenden!» Glickenhaus weiss genau, wovon er spricht: Der heute 94-Jährige arbeitete im Sommer 1929 zum allerersten Mal an der Wall Street. 1934 schloss er sein Studium in Harvard ab und gründete 1938 seine eigene Vermögensverwaltung. Noch heute betreut er für seine Kunden – reiche Privatleute sowie Pensionsfonds – ein Vermögen von insgesamt 1,8 Mrd Dollar.

«Es gibt einen auffälligen Unterschied zwischen der heutigen Situation und dem Break von 1929», erklärt Seth Glickenhaus, oberster Anlagestratege von Glickenhaus & Co., und bedient sich eines an der Wall Street geläufigen Euphemismus, um das Wort «Crash» nicht aussprechen zu müssen. «1929 waren Präsident Hoover und Finanzminister Andrew Mellon mit der Sache befasst. Sie waren der Ansicht, dass es nicht die Aufgabe der Regierung sei, einzugreifen. Heute setzt die Regierung Himmel und Hölle in Bewegung, um die Krise zu beenden!» Glickenhaus weiss genau, wovon er spricht: Der heute 94-Jährige arbeitete im Sommer 1929 zum allerersten Mal an der Wall Street. 1934 schloss er sein Studium in Harvard ab und gründete 1938 seine eigene Vermögensverwaltung. Noch heute betreut er für seine Kunden – reiche Privatleute sowie Pensionsfonds – ein Vermögen von insgesamt 1,8 Mrd Dollar.

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