China boomt noch immer. Die Exporte stiegen im August um 34% im Vergleich zum Vorjahr «und erwiesen sich somit als stabil, trotz der sich abschwächenden globalen Nachfrage», wie die Analysten der Credit Suisse feststellten. Und der Handelsüberschuss stieg weiter auf 178 Mrd Dollar. Die phänomenal hohen Wachstumsraten könnten sich allerdings abschwächen, glauben die Analysten der Deutschen Bank. «Wir erwarten für diese Dekade noch durchschnittliche Raten von 7%, nachdem sie bisher bei 10% jährlich gelegen hatten.»

Gründe für Wachstumsschwund

Es sind sechs Gründe, die zu einer Wachstumsabschwächung führen: Ein tieferes Exportwachstum, weniger Nachfrage nach Immobilien, langsamere Urbanisierung, langsameres Wachstum der arbeitstätigen Bevölkerung, flacheres Produktivitätswachstum sowie steigende Finanzierungskosten in Verbindung mit einem tieferen Wachstum bei den Investitionen. «Wir gehen davon aus, dass die Regierung diese niedrigeren Raten tolerieren wird», kommentieren die Analysten, «und deshalb dürfte man 2011 auch keine grössere Konjunkturförderungsmassnahmen sehen.»

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Es sind sechs Gründe, die zu einer Wachstumsabschwächung führen: Ein tieferes Exportwachstum, weniger Nachfrage nach Immobilien, langsamere Urbanisierung, langsameres Wachstum der arbeitstätigen Bevölkerung, flacheres Produktivitätswachstum sowie steigende Finanzierungskosten in Verbindung mit einem tieferen Wachstum bei den Investitionen. «Wir gehen davon aus, dass die Regierung diese niedrigeren Raten tolerieren wird», kommentieren die Analysten, «und deshalb dürfte man 2011 auch keine grössere Konjunkturförderungsmassnahmen sehen.»

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Es sind sechs Gründe, die zu einer Wachstumsabschwächung führen: Ein tieferes Exportwachstum, weniger Nachfrage nach Immobilien, langsamere Urbanisierung, langsameres Wachstum der arbeitstätigen Bevölkerung, flacheres Produktivitätswachstum sowie steigende Finanzierungskosten in Verbindung mit einem tieferen Wachstum bei den Investitionen. «Wir gehen davon aus, dass die Regierung diese niedrigeren Raten tolerieren wird», kommentieren die Analysten, «und deshalb dürfte man 2011 auch keine grössere Konjunkturförderungsmassnahmen sehen.»

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Es sind sechs Gründe, die zu einer Wachstumsabschwächung führen: Ein tieferes Exportwachstum, weniger Nachfrage nach Immobilien, langsamere Urbanisierung, langsameres Wachstum der arbeitstätigen Bevölkerung, flacheres Produktivitätswachstum sowie steigende Finanzierungskosten in Verbindung mit einem tieferen Wachstum bei den Investitionen. «Wir gehen davon aus, dass die Regierung diese niedrigeren Raten tolerieren wird», kommentieren die Analysten, «und deshalb dürfte man 2011 auch keine grössere Konjunkturförderungsmassnahmen sehen.»

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Es sind sechs Gründe, die zu einer Wachstumsabschwächung führen: Ein tieferes Exportwachstum, weniger Nachfrage nach Immobilien, langsamere Urbanisierung, langsameres Wachstum der arbeitstätigen Bevölkerung, flacheres Produktivitätswachstum sowie steigende Finanzierungskosten in Verbindung mit einem tieferen Wachstum bei den Investitionen. «Wir gehen davon aus, dass die Regierung diese niedrigeren Raten tolerieren wird», kommentieren die Analysten, «und deshalb dürfte man 2011 auch keine grössere Konjunkturförderungsmassnahmen sehen.»

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