Aktionäre sehen es nicht gerne, wenn die Politik ihnen in die Anlageplanung hineinfunkt. Denn politische Faktoren gelten als notorisch schwer berechenbar. Seit der Finanzkrise sind diese Faktoren aber immer mit im Spiel, gerade bei Bankaktien. Und das brennendste politische Thema dort muss auch die Anleger interessieren: Die Frage nämlich, ob der Konkurs einer Grossbank für das Land seines Hauptsitzes einen Staatsbankrott auslösen würde. Das Schlagwort hierzu lautet «Too big to fail.»

Ein Prozent reichte zum Debakel

Für die Schweiz hat diese Diskussion besondere Dringlichkeit, weil die beiden Grossbanken ein solches Gewicht haben. Die Bilanzlänge der UBS entsprach laut einer Untersuchung des Internationalen Währungsfonds IMF vor zwei Jahren 376% des schweizerischen Bruttoinlandproduktes. Die der Credit Suisse entsprach 276%. Auch andere europäische Länder haben Banken, deren Bilanzen deutlich grösser sind als die einheimische Wirtschaftsleistung: In Dänemark ist es die Danske Bank Group, in Belgien Dexia, in den Niederlanden Fortis, in Schweden Nordea und in Grossbritannien die Royal Bank of Scotland.

Ein Prozent reichte zum Debakel

Für die Schweiz hat diese Diskussion besondere Dringlichkeit, weil die beiden Grossbanken ein solches Gewicht haben. Die Bilanzlänge der UBS entsprach laut einer Untersuchung des Internationalen Währungsfonds IMF vor zwei Jahren 376% des schweizerischen Bruttoinlandproduktes. Die der Credit Suisse entsprach 276%. Auch andere europäische Länder haben Banken, deren Bilanzen deutlich grösser sind als die einheimische Wirtschaftsleistung: In Dänemark ist es die Danske Bank Group, in Belgien Dexia, in den Niederlanden Fortis, in Schweden Nordea und in Grossbritannien die Royal Bank of Scotland.

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