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Ein Panda bringt Japans Anleger ins Schwärmen

Shin Shin: Sie hat ein Baby zur Welt gebracht. Keystone

Restaurant-Aktien sind zurzeit an der japanischen Börse besonders gefragt. Das hat mit der Geburt eines Pandas zu tun.

Veröffentlicht am 12.06.2017

Die Geburt eines Pandababys im Tokioter Zoo hat die örtlichen Restaurant-Betreiber am Montag beflügelt. Börsianern zufolge spekulierten Anleger darauf, dass das Neugeborene nicht nur dem dem Ueno Zoo, sondern auch den Gastronomen in der unmittelbaren Umgebung zusätzliche Besucher beschert.

Die Papiere der Restaurant-Kette Totenko stiegen daraufhin um bis zu 38 Prozent auf ein Zehn-Jahres-Hoch von 290 Yen. Die Titel des Konkurrenten KK Seiyoken gewannen in der Spitze gut elf Prozent und waren mit 978 Yen so teuer wie zuletzt vor dreieinhalb Jahren.

Das Geschlecht ist nicht bekannt

Fünf Jahre nach dem Tod ihres ersten Jungen brachte die elfjährige Pandadame Shin Shin am Montag Nachwuchs zur Welt. Das Geschlecht des Neugeborenen ist noch unklar.

(sda/mbü/cfr)

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