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IPO
Ferrari fährt im Januar aufs italienische Parkett

Ferrari: Seit Oktober in den USA gelistet. Keystone

Der Börsengang in New York ist gelungen, nun will die italienische Sportwagenmarke auch im Heimmarkt an die Börse. Ab Anfang Januar soll Ferrari gelistet sein.

Veröffentlicht am 31.12.2015

Der italienische Autohersteller Ferrari geht am Montag in Mailand an die Börse. Es handelt sich um den zweiten Börsengang nach dem erfolgreichen IPO in New York im Oktober. Die Börsennotierung in Mailand steht im Zusammenhang mit der am 3. Dezember besiegelten Trennung von der Muttergesellschaft Fiat Chrysler Automobiles (FCA).

Ab Montag wird Ferrari zu 24 Prozent von FCA und zu zehn Prozent vom Sohn des Ferrari-Gründers Enzo, Piero Ferrari, kontrolliert werden. Die restlichen zwei Drittel sollen gestreut werden. Besitzer von FCA-Papieren werden am Montag eine Ferrari-Aktie pro zehn von FCA erhalten. Die Kapitalisierung von Ferrari an der Wall Street beträgt 9,1 Milliarden Dollar.

(awp/ise)

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