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Ferrari-IPO lässt die Kassen von Fiat Chrysler klingen

Ferrari: Das Pferd löst eine Milliarde Dollar für die Mutter. Keystone

Die Sportwagenlegende spült viel Geld in die Kassen von Fiat Chrysler. Der Börsengang von Ferrari bringt dem Automobilkonzern fast eine Milliarde Dollar.

Veröffentlicht am 26.10.2015

Der Automobilkonzern Fiat Chrysler (FCA) hat mit dem Börsengang seiner Tochter Ferrari 982,4 Millionen US-Dollar eingenommen. Insgesamt seien knapp 18,9 Millionen Aktien verkauft worden, teilte FCA am Montag zum offiziellen Abschluss des Börsengangs der Sportwagenschmiede mit.

Die Aktie der Nobelmarke war am vorigen Mittwoch zum Ausgabepreis von 52 Dollar erstmals an der New Yorker Börse notiert worden. Fiat Chrysler hatte neun Prozent der eigenen Anteile angeboten, mit der Option, ein weiteres Prozent an ausgewählte Investoren zu verkaufen. Von dieser Option wurde der Mitteilung vom Montag zufolge voll Gebrauch gemacht.

FCA hält die Mehrheit

Nach dem Börsengang hält FCA jetzt noch 80 Prozent an der Nobelmarke, 10 Prozent gehören Piero Ferrari, dem Sohn des Firmengründers Enzo Ferrari.

Im Januar will FCA seine verbleibenden Anteile an seine Aktionäre verteilen.

(awp/ise)

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