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Finanzplätze Frankfurt und Peking rücken enger zusammen

Die Skyline von Frankfurt (r.) und vom Pekinger Finanzdistrikt Xicheng. (Bild: Keystone)

Deutsch-chinesisches Abkommen: Die Finanzplätze Frankfurt und Peking wollen künftig in den Bereichen Risikomanagement, Regulierung und IT kooperieren.

Veröffentlicht am 22.10.2012

Die Finanzplätze Frankfurt und Peking wollen enger kooperieren. Ein entsprechendes Abkommen haben Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) und der Bürgermeister des Pekinger Finanzdistrikts Xicheng in der chinesischen Hauptstadt unterzeichnet.

Das Ministerium sowie Vertreter des Finanzplatzes Frankfurt wollen sich mit den Chinesen unter anderem über Fragen des Risikomanagements und der Regulierung austauschen, wie das Ministerium in Wiesbaden mitteilte. Chinas wichtigste Finanzplätze sind Hongkong und Schanghai.

Xicheng sei Heimat für einen Grossteil der Pekinger Finanzindustrie und daher ein vielsprechender Partner für Frankfurt, erklärte Rentsch. Ausserdem wurde eine Kooperation im IT-Bereich zwischen Hessen und dem chinesischen Ministerium für Informationstechnologie vereinbart.

(aho/tno/awp)

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