Beim US-Softwarekonzern Oracle stieg der Umsatz im 4. Quartal des per Ende Mai abgeschlossenen Geschäftsjahres um 24% auf 7,2 Mrd Dollar. Analysten hatten lediglich 6,9 Mrd erwartet. Vor Einmalfaktoren lag der Gewinn pro Aktie bei 47 Cent, 3 Cent über der Prognose. Dennoch fiel die Aktie nach dem Ergebnis um 5%. Grund war ein Ausblick, der mit einem Umsatzwachstum zwischen 18 und 20% nur am unteren Rand der Erwartungen gelegen hatte.

Gute Noten für Oracle

«Wir waren auch in der Schweiz sehr zufrieden mit dem Geschäftsgang», sagt Markus Gröninger, Oracle-Chef für die Schweiz. Er sieht, bis auf wenige einzelne Ausnahmen, sehr solides Wachstum quer durch alle Branchen und auch Marktanteilssteigerungen im Kerngeschäft, bei Datenbanken. «Die Nachfrage nach Produkten, mit der Firmen unter dem Stichwort Business Agility rasch auf Veränderungen reagieren können, ist sehr hoch», berichtet Gröninger weiter. «Ich sehe hier keine Anzeichen für einen Abschwung.» Analysten geben derzeit Oracle gute Noten, sie weisen aber auch darauf hin, dass die Erhöhung der Listenpreise um 15 bis 20% im Juni zu vorgezogenen Käufen geführt haben könnte. Die Börse belohnte die guten Zahlen nicht. Der gedämpfte Ausblick auf das laufende Quartal führte zu einem Kurseinbruch von 6%.

Gute Noten für Oracle

«Wir waren auch in der Schweiz sehr zufrieden mit dem Geschäftsgang», sagt Markus Gröninger, Oracle-Chef für die Schweiz. Er sieht, bis auf wenige einzelne Ausnahmen, sehr solides Wachstum quer durch alle Branchen und auch Marktanteilssteigerungen im Kerngeschäft, bei Datenbanken. «Die Nachfrage nach Produkten, mit der Firmen unter dem Stichwort Business Agility rasch auf Veränderungen reagieren können, ist sehr hoch», berichtet Gröninger weiter. «Ich sehe hier keine Anzeichen für einen Abschwung.» Analysten geben derzeit Oracle gute Noten, sie weisen aber auch darauf hin, dass die Erhöhung der Listenpreise um 15 bis 20% im Juni zu vorgezogenen Käufen geführt haben könnte. Die Börse belohnte die guten Zahlen nicht. Der gedämpfte Ausblick auf das laufende Quartal führte zu einem Kurseinbruch von 6%.

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«Wir waren auch in der Schweiz sehr zufrieden mit dem Geschäftsgang», sagt Markus Gröninger, Oracle-Chef für die Schweiz. Er sieht, bis auf wenige einzelne Ausnahmen, sehr solides Wachstum quer durch alle Branchen und auch Marktanteilssteigerungen im Kerngeschäft, bei Datenbanken. «Die Nachfrage nach Produkten, mit der Firmen unter dem Stichwort Business Agility rasch auf Veränderungen reagieren können, ist sehr hoch», berichtet Gröninger weiter. «Ich sehe hier keine Anzeichen für einen Abschwung.» Analysten geben derzeit Oracle gute Noten, sie weisen aber auch darauf hin, dass die Erhöhung der Listenpreise um 15 bis 20% im Juni zu vorgezogenen Käufen geführt haben könnte. Die Börse belohnte die guten Zahlen nicht. Der gedämpfte Ausblick auf das laufende Quartal führte zu einem Kurseinbruch von 6%.

Gute Noten für Oracle

«Wir waren auch in der Schweiz sehr zufrieden mit dem Geschäftsgang», sagt Markus Gröninger, Oracle-Chef für die Schweiz. Er sieht, bis auf wenige einzelne Ausnahmen, sehr solides Wachstum quer durch alle Branchen und auch Marktanteilssteigerungen im Kerngeschäft, bei Datenbanken. «Die Nachfrage nach Produkten, mit der Firmen unter dem Stichwort Business Agility rasch auf Veränderungen reagieren können, ist sehr hoch», berichtet Gröninger weiter. «Ich sehe hier keine Anzeichen für einen Abschwung.» Analysten geben derzeit Oracle gute Noten, sie weisen aber auch darauf hin, dass die Erhöhung der Listenpreise um 15 bis 20% im Juni zu vorgezogenen Käufen geführt haben könnte. Die Börse belohnte die guten Zahlen nicht. Der gedämpfte Ausblick auf das laufende Quartal führte zu einem Kurseinbruch von 6%.

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