Dass die Rohölpreise weiter steigen, sehen Anleger spätestens bei ihrem nächsten Tankstopp oder beim Auffüllen des Heizöltanks. Etliche Investoren sind in den letzten drei Jahren bei Rohölderivaten eingestiegen – den Wertpapieren, nicht bei den Ölfraktionen. Allerdings haben sich diese Produkte unterschiedlich bewährt: Calls auf einzelne, bestimmte Rohölkontrakte funktionieren gut, Tracker auf den Rohölpreis aufgrund der Rollover-Transaktionen bei Kontrakterneuerungen und den daraus entstehenden Kosten relativ schlecht.

Anzeige